Kraft des bewegenden Körpers so wol, alsdie des Leidenden) entweder elektrisch, odermagnetisch. Dieses beweiset die Erfarung.Die Folge aber, die ich daraus zihen will,ist, daß, weilen zwo ähnliche Kräften sichauch nothwendiger Weise mit ähnlicher Ge-schwindigkeit bewegen müssen, und daher,wenn die Kräften in ihrer Bewegung eineund dieselbige Richtung beobachten, die Kraftdes leidenden Körpers (wie uns das Bei-spiel von zween nach einer Gegend mit ähn-licher Geschwindigkeit bewegten Körpernlehrt) der auf ihn wirkenden Kraft gar kei-nen Widerstand leisten kann, es wahrschein-lich seie, sage ich, daß beide Kräften nachder entgegengesezten Richtungslinie aufein-ander wirken müssen, und daß dieses alsodie Hauptursache der Undurchdringlichkeitseie. Dann, wenn man annimt, welches inder
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