Vorrede.abgehandelt habe, als: z. B. die Feder-kraft, die eigentlich eine Eigenschaft derfesten Körper ist, bei den flüssigen, da-zu hinlängliche Gründe glaube gehabt zuhaben. Dann, ausserdem, daß ich michder möglichsten Kürze durchgehends be-fleißige, so schiene mir die Luft, obschonsie zur Reihe der flüssigen Körper ge-hört, gleichsam als ein Muster schicklichaufgestellet werden zu konnen, da in kei-nem Körper die Schnellkraft schwerer zuerklären ist, als in ebenderselbigen.Ich hab also das Zutrauen zu demKenner, daß er mir die begangene Feh-ler dieser Art verzeihen werde, so wieich gleichfalls hoffe, daß der bescheideneKunstrichter, ausser den geringen Feh-lern im Ausdrukke, jede vorkommendeErklärung der Wirkungen der Naturwird gelten lassen, wenn sie nur aufdie Weise, die ich angebe, sich zutra-gen können. Denn, da ich nur inder Abhandlung, von der dis der ersteTheil ist, mir vorgenomen hab die Mög-lichkeit zu zeigen, daß die anzihendeund elecktrische Kraft die einzige mate-rielle
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