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5ommer auf dem 3ande einen warmen Mantel,liebte alles Russische, 5chnaps, Anaß, fettes Sauer-kraut, die Vauern und bemühte sich mit grober5timme wie das einfache Volk zu sprechen. <3rverstand Tschistiakows energisches streben nach demAuslande nicht und registrierte ihn daher unterjene Aategorie von Erscheinungen, die weiße Hand-schuhe tragen, ständig nüchtern sind, Visiten machenund morsche 5tiefel tragen; er hatte Tschistiakownoch zwei andere Namen beigelegt: Aristokrat undalter Hund. Ven andern war alles Russische gleich-gültig, sie schimpften gern auf ihn und sagtenTschistiakow, daß sie selbst auch gern nach demAuslande fahren würden, um dort zu leben und zulernen, wenn sie nur das Geld dazu hätten. <3rredete ihnen zu, bewies ihnen, daß man immerGeld bekommen könne, ereiferte sich, sah sich dannaber ihre gutmütigen, halb trunkenen Fratzen an,erinnerte sich an ihr ganzes träges, loses 3eben— und schwieg gleichgültig. Er setzte sich irgend-wo auf ein zerknilltes Bett in ein Winkelchen undsah das Treiben mit seinen glänzenden großenAugen, entschlossen, blaß, engbrüstig wie er war,mit an.
Und die anderen lebten, lustig und sorglos,