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walia schwieg, plötzlich wurde das Gesichtder Frau bleich, eine Träne nach der anderen tropfteaus den Augen, und als ob sie den Voden unterden Füßen verloren hätte, fiel sie auf das Vettnieder, das unter der Wucht ihres Aörpersjämmerlich knarrte. Unter dem Aleid sah einFuß in einem großen Schuh mit vergilbtemGummi hervor. Die Frau preßte die eine Handan die Brust, mit der anderen an die 5chläfen, sahdurch die Hand mit ihren blassen, verblichenenAugen hindurch und flüsterte:
„Haben nicht gefallen! . . . Richt gefallen!"
Entschlossen trat walia an das Vett heran,legte sein rotes Händchen auf die große, knochigeHand der Mutter und sagte mit jener ernstenGründlichkeit, die stets die Redeweise dieses Anabenauszeichnete:
„weine nicht, Mama! Ich werde dich sehrlieben. Mit 5pielsachen mag ich nicht spielen,doch werde ich dich sehr lieben, willst du, sowerde ich dir etwas von dem armen Nixchen vor«lesen?"
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