Voraussetzungen kamen ihnen wahr vor, und mitAngst und leidenschaftlicher Neugier erwarteten siebeide am nächsten Tage das Erscheinen Nicolais,da sie glaubten, daß heute diese quälende Frageendlich ihre Lösung finden würde.
Vesonders grell und unwahrscheinlich warendie Voraussetzungen, die im Dienstbotenzimmergemacht wurden, an der 5vitze aller Erzählerbefand sich f)henogen Iwanowitsch. Wenn er einwenig getrunken hatte, dann arbeitete seine Phantasieunaufhaltsam und brachte Vilder zu Tage, beidenen er selbst voll schrecken und Zweifel haltmachte.
„<Lr ist — ein Räuber!" sagte OhenogenIwanowitsch eines Tages, und sein Gesicht wurdeblaß vor schrecken.
„Das wäre auch was, ein Räuber." Der Aochglaubte es nicht, sah sich aber doch nach derTür um.
„Der nur die Reichen überfällt!" fügte Pheno-gen Iwanowitsch hinzu, er hatte früher mal vonNicolai selbst, als dieser noch ein Anabe war,von solchen Räubern gehört.
„Ja, wozu braucht er denn Räuber zu sein,wenn sein Vater bis über die Ohren im Geld