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Ninotschka erzählte erst ausführlich, wurdedann kürzer und hörte schließlich ganz und garauf. Nicolai schwieg und blätterte in dem Album,in dem Rinotschkas Bekannte Gedichte einge-schrieben hatten.
„Ich wollte Vorlesungen hören, f)apa erlaubtes aber nicht," sagte Ninotschka plötzlich, sie suchtedie Aufmerksamkeit des Vruders zu erwecken.
„Das ist eine gute Sache. Na und wärmndenn nicht?"
„f)apa erlaubt es nicht. Ich setze es aberdoch durch."
Nicolai ging weg, und in Ninotschkas Innernblieb etwas Teeres und Trauriges zurück. 5iewarf das Vild zur 5eite, sah traurig das Be-gonnene, das ihr wie eine ekelhafte unnützeSchmiererei vorkam, an. T>a Rinotschka sichnicht zu beherrschen verstand, nahm sie einenf)insel und schmierte das Vild kurz und quermit blauer Farbe sin, so daß sie dem Vetller dabeiden halben Aovf wegriß. 5ie hatte Nicolai amersten Tage, als er ihr die Hand gedrückt hatte,lieb gewonnen, er hatte sie aber nicht ein einzigesMal geküßt. Hätte er ihr einen Ruß gegeben, sohätte ihm Rinotschka ihr ganzes junges, aber doch