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sie, wenn sie über den Olatz gehen und ihr Vilbaus ewigem Lisen und Vronze gegossen sehen,sich so über die Tiebe des Volkes freuen, daß sieweinen . . . und wenn Tschistiakow das erzählt,sieht er zur 5eite, seine Augen füllen sich mitTränen und werden rot.
<Lr erzählte gern, wieviel Geld er für seineReise nach dem Auslande schon gesammelt —zweihundertzwanzig Rubel; einmal wurde es allenStudenten zu viel, als er ihnen klagte, wie geringman einmal seine stunden schätzte, indem man ihmelf Rubel zu wenig zahlte. Ja, sie hatten ihmganz einfach zu wenig gezahlt, und als er dasGeld forderte, lachte man ihn erst aus und warfihn dann zur Tür hinaus.
„Das Geld ist ja im schweiße meines Ange-sichtes verdientl" sagte er zornig und zugleichschmerzvoll. „Es kostet mich vielleicht zwei Jahremeines Gebens!"
„Na, jammre nicht, man hat das schon über!"sagte ihm damals IvanjkaRostiurin, „wenn du willst,sammeln wir unter uns diese elf Rubel für dich zu-sammen."
Lr hatte diesen Vorschlag aus freiem Herzens-antriebe gemacht und war fehr erstaunt und beleidigt,