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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
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Ehichniakow versuchte es später al5 alle an»deren an das Rind heranzugehen. «Line Sekundelang fühlten seine Finger etwas lebendiges, sammet-weiches, etwas so Zartes und schwaches, daßihm seine eigenen Finger auf einmal schwach undzart erschienen. Und so standen sie alle da mitausgestrecktem hals, der Dieb, die prostituierteund der einsame, verlorene Mensch, unbewußtumstrahlte sie das lächeln eines sonderbarenGlücks, und neben ihnen dieses kleine zarte Leben,schwach wie ein kleines Acht in der 5teppe,das sie irgendwohin zu rufen schien, umihnen etwas schönes, Achtes, Unsterbliches zuverheißen.

5tolz sahen alle die glückliche Mutter an,oben über der niedrigen Decke erhob sich dasmächtige steinerne Haus, in seinen hohen Ge-mächern lebten die reichen Menschen in Lange-weile dahin.

Die Nacht brach herein. 5chwarz wiealle Nächte hielt sie ihren Einzug und hülltedie weiten 5chneegefilde in ihr Dunkel ein, dieZweige der Väume, welche die ersten Sonnen-strahlen grüßen, erstarben in: Dunkel vor schrecken,schwach wie kleine Lichter kämpften die Menschen