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IX. Kapitel: Graue Entartung der flinterstrange. (Tabes dorsalis.)
Band VII.
Lau-fendeNo.
LXXXIV.
Name und Stand.
Datum der Geburt.
Verheiratbet,
Zabl der Kinder.
2.
Aktive Militärdienstzeit.
Mitgemachte Feldzüge,
Charge.
3.
Heredität
und
Prädisposition.
v. R. K.,
Offizier.
15. Mai 1828.
Unbekannt.
1846 bis 187G.1866, 1870/71.
Unbekannt.
SyphilitischeAffektion.
Unbekannt.
Angenommenes
ätiologisches
Moment.
6.
Initialsymptome1870/71.
7.
1866: Erkäl-tungen in denBiwaks, danachschmerzhafteEmpfind ungenin den Beine nund ein Gefühlvon Steifigkeitin denselben.
1867 bis 1869:An Intensität
we chselndeSchmerzen imKreuz und inden Unter-extremitäten.Ungeachtet dessenTheilnahme amFeldzugel870/71.Nach einem sehr
anstrengendenMarsche von St.Avold nach Boissyund einer dabeierlittenen Durch-nässung Zunahmeder Schmerzen.
Von nun ab stetigeVerschlimmerung.AlsbaldSchwächedes Darms u n dder Blase. Koor-dinationsstör un-ffen indenBeinen.
LXXXV.
v. M.,
Offizier.
5. März 1843.
1860 bis 1879.1870/71.
Bis zur Ver-wundung kräftigund gesund.
Unbekannt.
Erhielt in derSchlacht bei Gra-
velotte zweiSchüsse. Ein
Projektil zer-schmetterteden rechtenOberarm, daszweite trat un-ter dem rech-ten Schulter-blatte in derHöhe der achtenKippe ein, kon-tourirte an-scheinend denThorax, unddurchbohrte,nachdem es in derSeitenwand aus-gedrungen war,noch den linkenOberarm, ohneaber den Knochenzu verletzen.Haemoptoe.I'n eumonia.
Nach der Wund-heilung allerlei Be-schwerden: rheu-matoide Schmer-zen im Rückenund in den Bei-nen, Unterleibs-beschwerden,Koliken, die fürGallensteinkolikengehalten wurden.