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Ex. in Berlin, Mainz St.-Bibl. (defect). Mit Holzschnitten.
Graesse, tresor IV, 37. — v. d. Haardt, autographa Lutheri III, 27. —Hoffmann-Haupt, Altdeutsche Blätter I, 278 f. — Correspondenz-blatt 1876, 51. — Naumann, Archiv VI, 164.
38. DEr Newe grosz Ro= | misch Cal ender, mit | seinen Ausslegüngen,
Erclärungen, | vnnd Regeln, Wie mau alles das, so | darinnbegriffen, leichtlich, verstcndt* | lieh, vnnd warlich, erlernenmage: ytzundt, von dem Hochgelerten, der Astronomey vndMathematic, | Meynster Johann Stoffler, vonn Justingen, | derLoblichen Vniuersitet Tübingen | Ordinarius: aussz Latin, in |Teütsche Spracli | verwandelt. | Lindenblatt. | Mytt wüssenKayserlicher | Maiestat etc. vnnd besondern Freyheiten vndGnaden, | mit auffgesätzter Pene, nämlich Zehen Marck Lotigs |Goldts etc. (wie in dem Latinischen Calender ingeleipt) | nitnachzütrücken, offenbaret, j Jn dem Jar 1522. | Getrückt zuOppenheym. | Mit Kandbordttre.
Die Vorrede Köbels ist datirt: Oppenheim 31. März 1522. 6 -f-XXXHII Blatt, dann Tafel der Künigrych, Fürsten etc. mitStädteansichten 6 Blatt, dann der Calender mit 43 Blatt. Schluss-schrift: Hie ist: das Furtreff licli Werck, disz Kalenders | Vondem Hochgegrünten Astronomo Johänes Stofflern von Justingen |volendet, Vnd von Jacob Kobeln Statschreibern zu Oppe- |lieym getrückt Am 24. tag des Mertzen. Jm | Jar Christi VnsersSeligmachers | 1518. |
folio.
Exx. Darmstadt (2mal, G, 1035 und G 1036) Mainz, St. Bibl., Mar-burg, Heidelberg, Nürnberg, germ. Museum, Tübingen, Bibliothekdes Bodenseevereins. — Scheibel, Einleitung zur mathematischenBücherkenntnis II, 96. — Hirsch, millen. IV, p. 251. — Corre-spondenzblatt 1876, 51. — Büttinghausen, incunabula p. 18.—Steiff, Buchdruck in Tübingen p. 242. — Naumann, Archiv VI,163. •— Graesse, Literärgeschichte III, 1, 928. — Kehrbach,mon. germ. paedag. III, 269. — Moll, Stöffler p. 23.
39. Gcdultigkait | Eyn New zusamme getra | gen Ermanung vnd Er-
klärung der Tuged | der Gedult. Dem Strengen Herre Hansen jLandtschaden zu Steynach, Ritter oc. zuge | schrieben. Darinner herinnert wirdt in seine Leyden vnnd Schmertzen desszPodagrams, vnnd andern | widerwertigkeyten, Gedult zuhaben.
( Was Gedult sey.
\ Welch Gedult böss, vnnd welche gut sey.
HMt_ J Wag die Gedul( . G()ttes ge y_
auch in, j Nutzbarkeit vü fracht so aussz gedult entspringe.( Viel and' Christlicher guter Ler vn Ermanüg.(Zwei Bibelsprüche: Math. 5. Luce 21 mit 3 Zeilen. Darunter einHolzschnitt Gott auf drei am Boden Liegende mit einem Pfeile
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