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bis jetzt haben, beginnen, dass vielmehr derLehrling diese Bücher, als ihm entschiedenschädlich, «orgfaltig vermeiden muss. Inder Bibliothekswissenschaft giebt es zweigleich gefahrliche Abwege: Todte, grobeMechanik (ordnungs- und regellose Hinstel-lung der Bücher und vestes Anketten anein gewisses Bret, ja an eine gewisse Stelleauf diesem Brete *), und überfein« Theorie(spitzfindiges und unpraktisches Svsieinati*
*) Eine in den ehemaligen süddeutschen Klo»sterbibliotheken sehr beliebte und (nach Ad-ler) noch jetzt in der Kais. Bibliothek zuWien statt findende Einrichtung, vermögewei-cher jedes Buch mit einer Ziffer oder einemBuchstaben des Schranks und des Bretes undmit einer die Stelle, welche es auf dem Bret»einnimmt, anzeigenden Ziffer versehen undin dem Kataloge eingetragen wird. So ist esnun für immer auf seinen Ort genagelt undalles später Ankommende wird als Appendixin einem neuen Schranke durch einander auf-gestellt.