730 Nachträge.
504 Chr. Gl. Schmid geh. 1781, seit 1813 Pfarrer v. Heroldsberg: Amtshb.468. — 505 J. Dietmar Schmid seit 1812 Pfarrer v. Röckingen: Amtshb. 488. —511 J. Schnoilshick studierte 1614 in Wittenberg: Jb. d. Prot. 31, 9. — 520 J.Sehubart wird sicher sein; er besuchte 1578—80 die Schule Eossleben: Progr. derKlosterschule Eossleben 1896, 19. — 531 Chr. Gl. Sig. Sebald geb. 1770, seit 1819Pfarrer v. Buchbrunn: Amtshb. 524. — 534 L. F. Seidenschwanz geb. 1789, seit1818 Pfarrer v. Schimding (BA. Wunsiedel): Amtshb. 517. — 535 J. Seyfried ausDickenreishausen geb. 1787, seit 1817 Pfarrer v. Puschendorf: Amtshb. 455. — 543J. Lau. Sixt geb. 1789, seit 1817 Pfarrer v. Gochsheim: Amtshb. 529. — 552 J.Bu. Stadman, Schwiegersohn v. G. Eittershusius, war Geheimer Eat in Kulmbachu. 1646 tot. — 558 J. Chr. Steindelius befindet sich unter den Studenten, welchenJ. P. Felwinger 1643 seinen Consiliarius widmete, u. heisst da 'ab et in Plössenedt'.
— 568 P. Ja. Strassner geb. 1770, seit 1814 Pfarrer v. Dettenheim: Amtshb. 477.
— 581 An. Thoma seit 1820 Pfarrer v. Kaubenheim: Amtshb. 493. — 585 J. G.Traumüller seit 1814 Pfarrer v. Krassolzheim: Amtshb. 451. — 586 G. Fr.Tretzel geb. 1770 zu Illschwang, seit 1812 Decan v. Ühlfeld: Amtshb. 484. —588 F. Trummeter geb. 1781, seit 1812 Pfarrer v. Fischbach: Amtshb. 449. —596 J. T. Wach seit 1817 Pfarrer v. Unternesselbach: Amtshb. 470. — 599 AI. v.Waldstein: über Wallenstein in Altdorf handelte zuletzt C. Siegl in den Mitt. desVereinB f. Gesch. der Deutschen in Böhmen 49, 127. Der 'gewisse Gotthart Livo'(S. 139), den Wallenstcin Anfangs 1600 verwundet, ist natürlich Gotthard Euhingeraus Livland (1930).
605 J. T. Weidenbacher geb. 1736 in Kleinlangheim, seit 1796 Pfarrerdaselbst: Amtshb. 524. — 633 Chr. Würfel geb. 1755 zu Ki rchensittenbach,seit 1817 Pfarrer v. Grosshaslach: Amtshb. 447. — 634 J. Chr. Sig. F. L. Würthgeb. 1786, seit 1816 Pfarrer v. Martinsheim: Amtshb. 486. — 636 A. 8 mit J. Zepa-nowsky ist vielmehr J. Sczepanovius v. Przemislawiee (3821) gemeint. — 638 Im. F.W. Zenckcr geb. 1778 zu Dornhausen, seit 1810 Pfarrer v. Lindelbach: Amtshb.522. — 645 Angelus v. Zummeranus: als J. A. de Sumaran gab er zu München1617 ein Tirociuium Gallicum Italicum et Gernianicum n. als J. Angelus Sumaranebenda 1621 ein Sprachbuch heraus; hier nennt er sich 'der löblichen Landschaft u.fürstl. Hauptstatt München in Bayern bestellter Sprachmeister': Stengel, Chronologi-sches Verzeichnis Französischer Grammatiken (1890) 35 f. Nr. 62. 64. — 653 unterBielitz kann auch die Stadt in Österreichisch Schlesien verstanden werden.
Zum Vorwort des ersten Bandes L A. 1 sei nachgetragen, dass dem Jahresberichtdes Vereins f. Gesch. der Stadt Nürnberg 1909, 27 zufolge sechs Stndd. theol. währenddes Wintersemesters 1809/10 ihre Studien unter Prof. Glo. W. Meyer in Altdorf fort-setzen durften.