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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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1573
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von Bern und ir cigcn mitvcrwaudteu by irem glouben ouch bliben lassen, o. Item gemelt von den fünfOrten behalten inen in discm fridcn lutcr vor alle die, so inen sampt oder sundcrs mit bnrg und lantrcchtoder in ander weg verwandt sind, ouch die so inen hilf, rat, bystand und zuozug bcwiscn und s getan, also daßdie hierinne lutcr mit inen begriffen und (v)erfassct sin söllent. <1. Hinwiderum so behalten gedacht vonBern inen vor, daß die, so inen hilf, rat, bystand und zuozug getan, vor und in discm krieg, es sy(gc)im abschlug der profand oder in ander weg, daß die ouch-in disem friden begriffen sin söllent. s s. Wyler sobehalten vcrmelt von den fünf Orten inen vor und diugeut luter, daß die den fryen Ämpteru imÄrgöw, Bremgarten und Mellingen, daß dic(slo) in discm fridcn uit vergriffen syen. k. Dcsglichenbehalten sy inen ouch luter vor die von Rappcrschwyl, Toggenburgcr, Gastaler und die von Weesen, so (die)gesagten von j Bern nützit angandt noch (inen) verwandt sind, daß die i» discm friden ouch ußgeschlossenund nit begriffen sin söllent, doch daß nach gnaden in zimlikcit mit inen gehandelt, mit straf oder mit recht.II. a. Zum andern so füllen und wöllen gemeltcn fünf Ort und gedachten von Bern zuo beidenteile» cinanderu by allen j iren fryheiten, herlikeiten und gerechtikeiten, so sy in den gemeines hcrschaften undvogtycn haben, von allermenklichem ungehindert, genzlich bliben lassen, lo. Es ist onch luter zwüschen beidenteilen abgeredt und beschlossen, ob in den selben gemeinen hcrschaften etlich kilchhörineu, gemeinden oder herli-keiten, s wie die genempt möchten werden, wärent, die den nüwcn glouben angenomen und noch daby bclibenwellten, daß sy es wol tuon mögen, o. Ob aber etlich derselben, so den nüwen glouben angenomen und widerdavon zuo stau begcrtcn, und den alten waren cristenlichcn glouben wider annemen wellten, daß sy s dcsselbigenfryges urloub, von menklichem ungehindert, guot fuog, macht und gwalt haben söllent. ll. Dcsglichen, ob etlichin gcmelten herschaften wärent, so den alten glouben noch nit verlougnct, es war heimlich oder öffentlich, daßdie selben ouch ungefccht und ungehasset by ircm alten glouben j bliben söllent. s. Ob ouch die selben, es waran einem oder mcr enden, die siben sacramcnt, das ampt der Helgen meß und ander ordnung der Helgencristcnlicheu kilchen ecremonia wider ufrichten und haben wellten, daß sy das ouch tuon füllen und mögen, unddas selb als wol halten, als der s ander teil die prcdicantcn. I. Sy söllent ouch die kilchen güeter und wasden pfrücnden zuogehört, nach marchzal mit dem priester teilen und das übrig dem prcdicantcn gcfolgcn. 5 Essoll ouch thcin teil den andern von des gloubens wegen weder schmützen noch schwachen, und wer darüber tuonwurdi, daß s der selbig je von dem vogte daselbs darum gestraft werden sölle, je nach gcftalt der fach. III. u. Zumdritten so ist beschlossen und abgeredt, daß gedachten von Bern söllent die geschworncn pündtund bricf und alles das, so von iren frommen vorder» an sy gewachsen und von alter harkommcn, genzlichane alles arguwicren an j gemeltcn fünf Orten gctrüwlich halten und sy daby beliben lassen, wie ire vorder»onch getan, ll. Hinwiderum so füllen ouch die fünf Ort die geschwornen pündt und blies an denen vonBern ouch trüwlich halten, wie von alter harkomcn ist. o. Dcsglich so ist abgeredt, daß gedacht vonBern sich hinfüro theiner hcrschaft, s so sy nützit angandt und da sy thei» regicrnng habent, gar nützit annemennoch beladen (söllent), wie die pündt ußwyseut und heiter lütrung gebeut. IV. u. Znm vierten ist abgeredt,daß die gedachten von Bern sich der nüw nfgcrichtcn burgkrechtcn, so sy mit jeman in unser Eitgnoschaftoder ußlcndischcn Herren oder stellen gemacht, mües- s sigcn, und sollest die irs teils hin, todt und abgetan werden,nach lut unser geschworncn pündten, dicwyl die selben geschwornen pündt semlich burgkrecht nit erlydcn, wo syanders Eitgnosscn sin wellcnt. Dorum so füllen die selben burgkrccht blies mit sampt dem vor ufgerichteik lands-sriden und dem bybrief darüber gemacht, so s ouch hiemit todt und ab sin und nüt mc gelten söllent, den fünfOrten von stund au und unvcrzogenlich zuo iren Händen ußhin geben werden, ll. Hinwidcrum söllent diefünf Ort den vor usgcrichtcn lantsfridcn ouch abtuon und zuo nüt machen. V. u. Zum süustcu ist abge-redt, daß gedacht von Bern söllent den fünf Orten den teil, s so sy der dritthalb tnscnd krönen, sogemelt von de» fünf Orten inen sampt irn mithaften vcrmög des landsfridcns, domaln abgeredt, an irenkosten geben, empfangen, wider ußhin geben und sy dorm» güctlich bczalcu. ll. Es söllen ouch alle die, soin discm friden vergriffen, so scmlichs gelts der dritthnlb tnscnt krönen cnpfangcn, so vil s inen deß worden,das ouch wider geben und die von (den) fünf Orten ouch güctlich dorum vernüegcn. o. Die dickgeuamptenvon Bern söllen ouch den fünf Orten für das klostcr und (die) kilchen zuo Muri, Mcri-