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halben teil ze tragen schuldig sin, uud ivir von Zürich, Bern »ud Basel den andern halben tri! bezob>u(IX.) ^Zs soll' ouch darby gcmelte statt Straßbnrg gedachten dry Stetten j »nd denen, die sy in tiirunß^hinab, allein den ircn zno gebrnch nnd on einichen fürkouf, auch nit den frömbdcn zuozefüeren, frncht zc koWmit eim glaubwürdigen schriftlichen schyn van der obcrkeit abfertigen wurde», zynilichcn feilen kauf allwcg ^andern gedyhen und fvlgcn lassen, derglychen feiler kauf inen nnd den ircn j von den obgcnannten dr>1t"Stetten auch widerfaren soll. (X.) Hb auch cinicher Handel innerthalb bestimpter jarzal sich zuotragenbegeben, und der nit zno end bracht wurde, sollen glychwol alle Partyen, so in discm cristcnlichen bnrgkrechtund fründtlichen verstand begriffen, nnangcscchen daß die jarzal vcrschincn, mit angezvg- > ncr und bestimp^'hilf »nd bestem rat sölichcn schwebenden Handel zno end uß nnd bitz (bis) der zno ruowen gesielt, zno verhelftschuldig und Pflichtig sin, nnd kein teil von dem anderen sich sonderen oder abziechen. (XI.) Hb oilch ^oder der ander teil von jemands fräfler tvys discs cristenlichen burgkrechtens oder fründtlichcr verstündtnN'halb j an sine» landen, lüten, reuten, Zinsen, gülten oder giictcrn, onch libcrtetcn, rechten nnd fryheitcngriffen oder beschädigt, und der teil, dem solichs begegnet, das zno strafen vermeinte, den beschädigte in selst^"oder anderen vestinen überziehen oder zno belegeren nnd darzuo der anderen teilen hilf, rat oder bystbedürfte, dieselbigcn imc ! getrüwlichen mitgeteilt werden, doch daß znovor deßhalb ein tag gan Baselein ander gelegene statt, wie hievor gemeldet, beschriben nnd sölichcr zng durch die gesandten rät, so jeder >darnf ze schicken verbunden, beratschlaget werde, und kein teil sich mit gefärdcn hindcrhalten oder sümig ninch^doch mit dem kosten, wie oben j der hilf halb beratschlaget, gehalten werden soll. (XII.) Wnd so »io»also mit jemands zno kriegen kommen wurde, soll der von allen teilen getrüwlich nnd tapferlich beharret »lein rachtnng oder vertrag dann mit aller teilen wissen und willen angenommen werde», nnd daß zuovor'ltverletzten und beschädigten bekccrung nnd er- ^ satzung sins schadens nach billichcr mnotmaßnng bcschcchefarlich. (XIII.) So ouclj jemands wyters, wer der syge, in diss cristcnlich bnrgkrecht nnd friindtlichc» ^stand zc kommen begcren (wurd), der soll doch darin nit genommen werden dann mit unser aller teilenwillignng »nd gchäll. (XIV.) Wo aber jemands diss cristcnlichen burgkrech- j tcns oder fründtlichenfcrrer ingang oder pündtniss insnndcrs mit jemands anders »suchten wölt, das soll demselbigen hiewilabgcstrigkt, snnder znogclasscn sin, doch daß sölich sunder pündtniss nit wider jemands dis cristcnlichen l'Nd ^rechtens gebracht soll werden, sunder so sich spänn nnd irrnngen znotrüegcn, daß man sich ge- I bürlichs rca)^gcbrnchen soll. (XV.) Wann sich aber zuotragen und begeben wurde, daß einicher teil diss criste
burgrechtcn nnd frttndtlicher verständtniss zno irrnng und spcnnen kommen, die gttetlich nnder inengelegt werden möchten, so sollen sy sich folgender wys des rechten gcpruchen, nemlich daß von jedem lrü
cristenlichen j burgkrcchten und fründtlichcr verständtniss zwen erbar verständig mann uß den regierendengezogen und dieselben irer Pflicht erlassen werden, weliche beid teil uotdürftigklich verhören und anfüngklich ^stau (sollen) sy güetlich zno vertragen; wo aber die giietligkeit nit statt haben will, alßdann ein rechtlichentuou, nnd ob sy > sich nit verglychen köndten, mögen sy einen frommen tapferen wolverständigcndisen vier stctten, in welichcr sy wellen, zno obmann zicchcn nnd erkiesen; wurden sy sich aber dissmit mccrcr stimm nit verglychen, so sollen sy das los darumb würfen, nnd was dann also durch dn smit einhelliger oder mcerer stimm, oder we- j lichcm teil der vbniau zuofellt, erkennt Wirt, sol ^werden, vn ciuich appellieren oder ußzicchen. (XVI.) Wpd wicivot sölich cristcnlich bnrgkrecht undvcrstäntniss nicmands zuowidcr, sunder allein daß man by göttlicher warheit belyben nnd mit gewaltiger tnß ' ^hört und unüberwunden göttlicher gcschrift nit I darvon getrnngen werden (mücsse?), so haben Nur von Zürich-