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kein teil den andern des glonbes halb zwingen, fechen noch hassen, so sol j die selb vercinnng angends zuounser der schidliiten der fünf Orten, nämlich Glarus, Frhbnrg, Solotorn, Schaffhnsen und Appenzell, Händenane alles verrücken uß dem fcld gegeben und überantwurt werden und die selb unnütz, hin, tod und ab sin,und j sich dcro und der glichen kein teil hinfür gebruchen, »nd von den andern burgkrechten und pündtnussen,so nüwlich nfgericht, sol zuo tagen anzogen werden, wie man sich in den selben halten wölke, doch den bnrg-rechten, so die beid stelt Zürich und Bern j mit inen selbs und andern gcmachet, in allweg ane abbrach »»dunverletzlich. (III.) Zinn dritten, von wegen der Pensionen, mieten, gaben und schenkungen von klingen, fürstenund Herren, niemer mer ze nemen, und als dann die obgennnnten sechs stett, Zürich, Bern, j Basel, SatttGallen, Milhnsen und Biel sampt andern iren verwandten hoch und ernstlich gebetten, daß st die fünf Ortund ire gmeinden wollent sich aller fürsten und herreu, vnch dcro reisen, Pensionen, mieten und gaben genzlichentziechen j und abtnon und unsers vattersland (sie) acht haben; wo aber sölichs also uß Pitt nit gsin möchte,so ist harin luter abgeredt, wo dann einer oder mer von den fünf Orten inen der sechs Stetten knecht unddie iren ufwiglen, annemen und hinweg j zuo reiß fiteren, daß der und die selben von iren Herren und ober»,so inen das zno wüssen getan, an lib nnd leben gestraft werdent; deßglich sol gegen den tütern mit straf,wo die sechs Stett die in iren oberkeiten mögent betretten, gehandlet werden. (IV.) Zum j Vierden, von wegender honptsächer, ußteiler und wetterfüerer der Penstonen, die zno strafen kan uns die schidlüt nit bedunken, da>!man die selbigen strafen könne, diewyl und mcngklichem die zno nemen von siner oberkcit vergönnt; wann Iaber die nun hinfür abgestellt werdent, welicher dann das übersäche, daß dann der selb an lib und guot ge-straft söll werden nach sinem verdienen. (V.) Zum fünften, von wegen daß etliche Ort gan Beckenriet oderan andere end zuo tagen sich j verfüegent, daß nun hinfür weder die vier Waldstett noch ander stett, so burg-recht mit einander» Hand, nit mer nmb keinerley fachen, so gmein Eidgnossen betreffend, an dehcin end sichznosamen verfliegen nnd die fachen also übertromen (sollen); dann j zno besorgen, daß in die harr nützit guots darußentspringen möchte; ob aber etliche Ort burgrecht oder alt pündtnnssen gegen einandern habent, und fache»vorhanden wärent, die allein si betreffend, darumb mögent si sich versamlen, an welches j end st wöllent, undwo man zno tagen kumpt, mit ernst helfen handle», ane alles praticieren und rotten. (VI.) Zum sechste»,als dick nnd vil zno tagen gredt worden, daß etliche Ort in »amen gemeiner Eidgnoschaft von Stetten »udLändern > gehandlet und nßgcschriben, darin andre Ort nüt gehandlet noch darzno verwillgct, sölichs sol hiufüevermitten blibcn, und die Ort, so solich ußschriben tüend, sich mit irem namen benampsen nnd underschribe»,nnd die Ort, j so nmb sölich fachen nit wüsscnt oder iren willen nit darzno geben, nnderlassen und »>tgmeldet werden. (VII.) Zum sibenden, von wegen Herr Jacob Schlossers seligen kindcn, als an die van Schwe-inen ein zimliche underhaltnng und narung ze geben, j begert worden, do haben beide teil uns den schidlüteudie selb fach vertrnwct, also was wir darnmb sprechent, daß es daby bliben sölle. (VIII.) Zum achtenden,daß all und jede zuosagnngen nnd mandat, so die sechs stett Zürich, Bern, Basel, Sant Gallen, Mit- j hust»nnd Viel sampt und snnders göttlichs Worts halb getan und nßgan lassen habent, by iren kreftcn, war, stu-fest und ungeündert bestan und bliben, nnverhindert und ane intrag mengklichs. Wo man ouch die nwsteN,bildcr, kilchenzierden j nnd ander vcrwendt gottsdienst hin und abgetan, daß onch jcdcrman, wem er jochzuogehörig sye uff dise stund, deßhalb unangefochten blibe, und nit widerumb nfgericht noch ze tuond geheiße»-gestattet noch gestraft; doch daß harin niemands zum glauben gezwungen werde. (IX.) Zum nünden, da!>alle die, so den beiden stettcn Zürich und Bern znogezogcn oder inen zno discm kriegklichem fürnemenhilf, rat oder zuoschnob erzöigt oder bewiscn, in was wyß nnd gstalt > das znogangen und beschechen, es st)e