April 1532.
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erschyncn, dnsclbs zuo handlen das so die bittigkcit undrecht obnngezeigter lüterung nach erfordert.
lind so dick und vil einer oder mer uß unser partpeuundcrthan(cn) der andern party lüt und underthan obbe-meldier fachen halb ansprechen und zno Vättcrlingen alsan gemeiner dingstatt will fürnemen, wann dann derantwurter under dem landvogt von der Wat oder vonChablc ist gesässen, so soll die fordrung und manung andenselben landvogt, nnder dem der antwurter wonuug hat,usgan. Ob aber dcrselb antwurter hie diseuthalb dem gcbirgwouung hätte, alldanu (soll) die fordrung an den HerrnPräsidenten des Rats zuo Camerach gan; ob er aber sinensitz ancnthalb dem gebirg hätte, dnnnenthiu die crfordrungbeschechen an den durchlüchtigen sürstcn den Herzogen.Zuo glicher gstalt und Hinwider, ob der kleger hindernns, denen von Bern, und in unseren landen und gepictengesässen, so soll alldann die fordrung an ein Schultheißenund Rat der statt Bern erstattet und vollzogen werden.
lind ob sich begäbe, daß einer von denselben zuo-gesatzten oder dem (der) obman vor ustrng der fach mitkrankheit beladen oder mit tod abgan oder sunst unnützwurde, alldann so mag an desselben statt durch den, sosolichen erwelt hat, ein anderer erwölt werden, der sich bydein cid verbinde, alles das zc thuon, so der, an dcß statter genommen ist, gethan hätte (haben sollt?).
Fürer so sollen die genannten vier zuogesatztcn und(der) obman, von den partycn also erwölt, von ircn oberndarzno gehalten und gezwungen werden, sich der fach znobeladen und dieselben nszuorichtcn in form »nd gestalltwie vorstak.
Und ob sich begeben, daß der kleger oder antwurteruß Hinderung oder guuogsam Ursachen, die onch glaublichauzöugt werden, zuo Handlung und rcchtsfertigung derfachen in eigner pcrson nit möchten crschynen, daß alldanndieselben an ir statt einen vollkom(n)en gewalthabcr mögenordnen und durch den selben alles das »handlen undschaffen, so derselb abwesend, Ivo er zuogegen wäre, schaffenund handlen möchte, ungehindert ob die gewonhcit deslands dawider sin wurde.
Und ob durch die ordcnlichen Achter oder erwöltcnznogesetzten in Handlung und fcrtigung des rechten, wieobangezeigt ist, dhein mangel noch sumnuß ivurde erschinen,sonders durch die Personen, so also verfallen wär(en), vonarmnot wegen der urteil und rechtlichen erkanntnuß nitgnnog thuon möchte(n), daß dannenthin dem kleger nit sollgebären, wider den Achter, die oberkeit, (die) zuogesatztcnoder underthan(cn) einichc klag oder bcschwerd fürzuo-