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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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' Juli 1531.

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Lmns. 1531, 13. Juli f. Jahrrechmmg.

Staatsarchiv Berti: Allgem. Abschiede Dt). 3Z9.

Gesandte: Zürich. (Hans Edlibach, Scckelmcistcr). Bern. (Hans Franz Nägcli). Lucern. (HansGelder). (Andere unbekannt).

^ 1. Zuerst gibt der Seckelmeistcr die Landsteucr ab, 7026 Pfd. L. W. und 19. Spagürli. 2. DieImmune Soudico hat 640 Pfd. cutrichtet. 3. Pvute zahlt 392 Pfd. 3 Spag. 4. Morco 320 Pfd.

Die Zoller geben 900 Sonnenkronen; 100 Kronen hat man ihnen der Pestilenz wegen nachgelassen,A'Mäß ihr,.,,, Lchenbricf. 6. Das Malefiz hat für dies Jahr 331 Kr. gebracht, die der Fiscal »errechnet""b theilweise für Löhne ausgegeben hat; es bleiben den Herren noch 100 Kronen übrig. 7. Mit der Rechnung^ Vogtes ist man wohl zufrieden. ?». Weinzoll und Bank zu Mcndris haben 80 Kr. ertragen; 20 Kr.hat NM»ihm" nachgelassen, weil wenig Wein gewachsen ist. Den Zoll hat man dann einem Andern nm^0 Kronen verliehen und dafür Bürgschaft genommen. «. Meister Caspar von Hag (Aa?) von lluter-ü'alden hat ein Geleit zu rechtlicher Verantwortung begehrt. «I. Jeder Bote soll heimbringen, ob man vanb'dcm Ort Mann nach Lauis schicken wolle; auf dem Höchsten Tage ist darüber Antwort zu geben.

Der Zoll zu Lauis ist um 800 Kronen verliehen, weil man nicht mehrgefunden" hat. I'. Dentwwcisc von Pisterla hat man um 300 Kronen geschäht (geranziert"); 200 Kronen sind baar bezahlt,

nuf Weihnachten angestellt. A. Für die Zehrung der Gefangenen sind verbraucht 48 Kr., für Schiff-"hn 29 Kr.; dem Lütincr von Freiburg gegeben 10 Kr., dem Vogt Hubelmann lO Kr.; für Blei nnd''chsenpnlvcr 3 Kr., für Fertigung des Geschützes 26 Kr. ?». Der Schreiber und der Wcibel zu Lauisempfangen 4>/z Kr. «. Das Pulver, das der Stadt Basel gehörte, hat man zu 20 Kr. taxirt und^ Zahlung auf die noch ausstehenden 100 Kr. angewiesen.Item usgen dem Vicenz 2 kr." I. EsGH für joden Boten in Summa übrig geblieben 13'/z Kronen.

5K7.

Fllcern. 1531, 13. Juli.

SUftsarchiv Kuccr».

Tag der V Orte.

^ Die «Gratoi os «zriinc>ucz Lantonum » schreiben an (den Herzog von Mailand), zur Antwort aufJn'm^ Stephan de Jnsula übcrbrachtes Schreiben. Ausdruck der Freude über die geäußerte Gesinnung.^ Betreff des Vertrags, den er einzugehen wünsche, sowie wegen anderer Dinge habe man jenem Gesandtenuöthigen Aufträge zu mündlicher Eröffnung gegeben, worauf man sich diesseits beziehe; deßhalb bitte manG Herzog), demselben vollständig Glauben zu schenken, :c. C°»«pt.