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Juni 1531.
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Herrn inj ard erwähnt diesen Act nicht.
549.
Bern. 1531, 29. Juni.
Staatsarchiv Bern: Rathsbuch Nr. sso, >>. 72, 7Z.
I. 1. Voten von Freibnrg und Solothnrn stellen dos dringende Begehren, dos; man auf demTag zn Breingorten vermitteln helfe; es lasse sich hoffen, daß es von nnn an bessere; würden ober (die V Orte)sich der Schmochworte nicht enthalten und die Ehrenschänder (nicht) strafen, so wollen die zwei Orte nichtmehr mittel». Auch wünschen sie, das; man sich bei Zürich für Freigcbnng des Proviants verwende. 2. Don»zieht Freibnrg die Sache des Mönchs zn Grandson an und begehrt, das; man Farcl abweise. 3. Manerwidert, darüber solle, wie bereits genrtheilt, das Recht ergehen; von der Messe wolle man nicnwndendrängen, sondern nur das Gotteswort frei verkündigen lassen.
II. (Zu I. 1.) Es wird geantwortet, man habe den (letzten) Abschied (von Vrcmgarten) noch nichtverhört, stelle aber den Boten anHeim, an die „Bürger" zu gelangen.
III. Nachdem ihr Vortrag im großen Rath wiederholt worden, erklärt man sich geneigt, wie bisher dlwBeste zn thnn; da aber alles nicht helfe, so mögen die Mittler einmal verschaffen, das; die Schänder bestraftwerden; geschehe das, so werde man sich billig erzeigen.
Boten von Freibnrg waren Peter Tossis nnd Hans Guglenberg; ihre Instruction, die theilwcisc andcu'Geschäfte berührt, mag hier übergangen werden.
550.
Deru. 1531, 29. und 39. Juni.
Staatsarchiv Bern: Rathsbuch 2Z0.
l. (29. Juni). 1. „Des Kcisers potschaft erschinen nnd fttrtragen in kcis. Mt. nnd (der) stünden desRichs namen, wie der Keiser zno Ongspurg vcrnomen, wie min Herren von beiden Stetten die Waffen genoniwr"wider den Herzogen von Savoh, das in treffenlich bewegt, nß ursach das; er im zwhfach verwandt; (er Hubonch ein) potschaft domals wellen schicken, do (er aber den) abzug verstanden, (si) enthalten. (Der) Eidgnosst»(zno) S. Jnllin (gemachten) erkanntnnß, (die) Wat verpen (sie), beschwert sich k. Mt.; gehört dem Rick) ZU"(als) oberherr, von im empfangen; (die) Eidgnossen (habint) kein gwalt, solich bekanntnnß ze thuon; begibtdas fallen ze lassen w. Im übrigen, wo etwas spans (vorhanden, wellte) er sich gern früntlicher underhandlnngbeflissen, wo der Herzog nnd die von Jens etwas spans zno erkanntnnß des Keisers (sehen wellen);