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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Octobcr 1527,

ob je zuo ziten ei» capla» z»o Pfeffingen solcher nießung nit mangle» nnd deren halb ansprach nit absin will,daß er deren halb, ivie er trnwt ze genießen, wol recht bruchen und suochen mög, und soll hiemit niemands singerechtigkeit verletzt sin. Das jagen by dem Nesselgraben in Pfeffinger Herrschaft berüeren(d), da unser gnädigerHerr sich erklagt hat, daß ein Statt Solothorn sinen gnaden ingriff gethon, soll man denselben span besichtigenund jede partye by dem sy fuog hat beliben lassen,

(15.)Und demnach ein Statt Solothorn als inhabere und pfandherren der Herrschaft Blamont unsermgnädigen Herrn von Basel etliche eigne lüt zuo Reeller, Danwa und Grandfontainio (sie) in Pourntruter Herr-schaft gesessen angesprochen und zuo bedachter Herrschaft Blamont ze ziehen understanden, darnmb sy dann denselbenerberen lüten unserm gnädigen Herrn von Basel fürer nit ze sturen noch ze dienen verbotten ze,, da haben vil-genannte underthädinger erkannt und gesprochen, daß ein Statt Solothorn vermelten eigenen lüten von stund andas beschechen verbott widernmb entschlahen und dieselben erberen lüt unserin gnädigen Herrn von Basel nachbesag sincr fürstliche» gnad brief und siglen verfolgen lassen, nnd dcrenhalb, als lang sy die Herrschaft Blamontinhands haben, doch andern one schaden, kein intrag thuon sollen, alles nfrecht, erberlich und ongeserdt,

Divyl nun vermeldte underthädinger diß partyen mit irem endlichen spruch obgemeldter fachen und spännenin vorgelüterter wyse entscheiden, gerichtet und betragen, und dann gerüerte partigen by solchem entscheid ze belibendisern sprach »nd vertrag, was sy der zuo beden siten bindet, stet, fest und onverbrochenlich ze haltend »nd zevollziehend, mit verzichung aller gnaden und frigheiten, rechten, inreden, so jemands Hierwider erdenken, nnd für-nemlich des rechten, das gemeiner verzichung, da nit ein sundere vorgat, widerspricht, by ircn fürstlichen nnd hand-gegebnen treuwen an geschworner eidsstatt zuogesagt, gelobt und versprochen, so haben wir Burgermeister undRat der Statt Basel und Nicolaus, Abt zno Bellelny, als underthädinger uf der pariigen beger diser briefenzwen an warten glichlutend verfertigen und umb warheit willen mit unser» anhangenden secret insigeln, doch unsund unfern nachkomen in allweg one schaden, bewaren und jeder party einen behändigen lassen.

Und dwyl wir Philipp, von gottes gnaden Bischof ze Basel, disen spruch und entscheid, wie davor gelütertstat, mit guotem rat für uns und unser nachkomen angenommen lind das also ze halteil by unfern fürstlicheneeren und trüwen gelobt und versprochen, so dann wir Andreas Sturtzel, Thumbprobst, Nicolaus von Meßbach,Dechan, Philipp Jacob voil Andlouw, Sänger, und Cornelius von Liechtenfels, Schuolherr, zuosampt andern desCapitels gemeinlich der hochwürdigen Stift zuo Basel, bedachtem unserm gnädigen Herrn von Basel zuo annemungdises Vertrags unfern gunst, willen und gehell gegeben, als wir onch iren fürstlichen gnaden in und mit kraftdiß briefs verwilligen und den also ze halten für uns und unsere nachkomen geloben und versprechend, so habenwir :c. ?c. (folgt Bezeichnung der Siegel, zc.) Perg,-urku»de mit fu»f h-i»g-ni>-» Si-g-l».

(Die Namen der Gesandten sind der Einleitung dieses Vertrages entnommen),

I». Vergleich über die Anstände zwischen den Städten Basel »nd Solothurn, Wir lassen nur denHauptinhalt folgen:

Also daß alle und jede unser der Statt Basel eigne lüt, die wir in unser lieben Eidgnossen von Solothurnoberkeiten, gebieten lind landen, wie sy die jetzt inHand oder künftiger zit überkommen werden, sitzen haben oderkünftiger zit hinder sy ziehen werden, nun hinfür unser» lieben Eidgnossen von Solothurn zuoständig, onch dereidspslichten, damit sy uns bishar verwandt gewesen, in kraft diß briefs von uns ledig gelassen, entschlagen undnun nie inen ze schweren, darzuo hoch und nider ze dienen verbunden sin, und daß wir und unsere nachkamenan die vermeldten übergebnen eigene leut (sie), so jetzt in Solothurner oberkeit gesessen oder künftiger zit vonuns hinder sy ziehen werden, ganz nit nachzefolgen habend, Hinwidernmb nnd glicher gestalt sollend alle und