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8. Wan sie dan dat ander beir brauwett, so geuetmallich twe pennynge, dar kület sie die Panne mede. "
9. Vortmer twe dage hyrna sali elke gilde by eingaen, vnd die Richtlüde sollen by sich nemen den aldestenman, die den Raedt halp keisen, van dem jaire, die ihnhelpe verramen vp einen in syn stede, die dar nütte to sy.Vnd weigerde des wey, syne brocke wer eine mark. Wareiner die dreyman in der gilde sint dar endöruen sie derVeränderung nicht.
10. Wer disser vurss lüde wellich die nicht swygen enkönde, off vnredelich wer, den mögen die drie man weder-achten, vnd seggen der Gilde Richtladen, dat sie einen an-dern in des stede setten.
11. Vort mer sal men einen Richter keisen mit vul-bort der sess Gilden, wan die aide twe jaire gesetten he-uet vnd dar sollen die twelue by syn, die den Raidt sollenhelpen keisen, wan hie den eidt doet, vur dem greuen vndvur dem Rade, vnd die eidt steit aldus. Dat hie ein ge-truwe Richtere wille syn dem greuen, der stadt vnd deinegemeinen lande vnd vnfarich.
12. Achte dage vur St. Peter, so sollen sie die Twellffmans bidden tho gaste vnd den einen die der sess Gildewort halden sali, vp sanct Peters auent, dat sali des einenjairs ein Lore synn vyd des andern jairs ein Schomeckerden keiset sie vnder sich. Vnnd wan disse druttheine ge-gettet hebt, so sollen die Lore einen erffsaten man nemenvnd dan die Beckere, vnd vort die andern als wöntlich is.Vnnd is dar dan ein erffzate man, die den Drüttheinennicht enbehaget, so mögen sie einen anderen nemen.
13. Dit seggen sie den Twelf Richtluden, dat sie disseto tydigen bidden, offt jrer welch weigerde dat men einenandern küre.
14. Die Bede sal aldus staen. Vnse Gilde biddet jw.dat gy vp sanct Peters auent den Raidt helpen veranderen,Vnd disse kost betalt die Twelue', und malich gliche vyll.
15. So sollen die drieman die dat wordt halden sollen,die kemerer bidden, dat sie jhne denn olden Raidt beschre-uen geuen, und verboden des morgens jre Gesellen vpsanct Peters auent, vnd nömen jhne des, den alden Raidt,