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168. Spreke ein borger den anderen an, dat he guldehedde uth sinen huse, konde he dat bewisen, dat he hebbegesetten in der gülden heve und bore als recht is, so machhe de gulde verstaen und beholden.
169. Ein man de also gesunt is, dat he to stege undto strate geit, wat de uth sinen reiden gude und varendehave gevet slechtes ut der hant, nein recht dar na to be-halden, de gifte helft macht.
170. We sich siner alderen gudes und erves nichttinderwint, dei en is oik nicht schuldich siner alderen schultto betalen.
171. Spreke we, hei hedde in erfliker gulde gesetten inheve und in bore und wolde dat wisen als recht is, datsali he wisen mit tween unbesprokenen manne, de bor-ger sin.
172. Woirde wei in unser stad vor egen angesprocken,enkennet he des egendoms eder nicht, gelike velle mach heunser vriheit gebruken, wante in unser stad neine bosmeengelt.')
173. Weer weme erve gesät als recht is vor ein pant,worde we anders, darna to pendene, an dat erve gewisetmit rechte, dei genne, den dat erve vor ein pant gesät is,sali dat erve suchten als recht is, und nemen dar ave dat,dor eme dat erve vor to pande steit, were dar wat en bo-ven, dat sali men antworden deine, de it van rechte eiget.
174. Spreke ein man den anderen an umb gelt vanenes perdes wegen, de is siner unschult naer dar vor todone, dan men eme des mit dedinges und winckoppes lu-den entgaen möge.
175. Hedde ein vrouwe enen echten man, hedden kin-der tosamen, storve de man und neine de vrouwe namalseinen anderen man, so sali de vrouwe den kinderen towisen de helffte van alle deine dat se hevet, und were der
*3 SDie (Stoffe fagt baoel: Servitute negata vel non,tarnen quis utitur libertate, namque in civitate non curatur,an quis se inscribi fecerit in einem Sofern ober in sinum e. g.zu datteln in 5 Amandi SSofem. (Sofern ift im SBeftr.f;ättfdjenier atautyfang.)