hertogen van Gelre ende van Guiich ende greuen vanZutphen, onss Heuen genedigen heren, dat wy Jacob vanHekeren etc. ende alle onse knechte lieuer hebben denvoirs. onsen lieuen genedigen heren den v, ende willendairomme vwe vyande wesen, uwer lande, lüde ende onder-saten ende voirt alle der gheehre, die wy op v veden moegen,ende willen des onse, onser knechte ende alle der gheenre,die wy op uwen schade brengen, eer tegen v bewart hebben.orkonde onss. genedigen heren voirs. secret hier op gedrucktanno XXVij des manendaigs na belaken paisschen.
Nach dem Tode des Utrechter Bischofs Friederich vonBlankenheim (1423) schlugen sich Rudolf von Diepholtz undSweder von Culenburg, um den bischöflichen Thron ; jenerwurde von den Hoekschen, dieser von den Kabeljaauschenbegünstigt. Zuletzt trat auch der Herzog Arnold von Geldernauf die Seite Sweders, worauf Rudolf und viele UtrechterEdeln, der Graf Benthem an der Spitze, dem Herzoge Fehdeansagten ; die Gelderschen beantwortet die Ansage mit vor-stehendem Briefe.
587. (62.) Derik von Kell Lehnszeuge. 10. April1429.Aus dem Heerenberger Lehnb. C. IV. 23. b. S. 41und C. S 68.
Herman Bueginck sinen teende to aisswyn groff endfrsmal so die eertides to lene ruerde van winolde van huete.ende na dode wynoltz quam die leensgewair an jngrammevan den Haep. Ende Jngram vurss gaf mynen Joncherende der herlicheit van den berge vry auer die manscapende leensgewair. oirkonde mannen. Deiic van Kelle-ende Wichgerde van medeuorden. anno M CCCC. XXIX'dominica post ambrosij. Ende myn Joncher beleende Hermanbueging dair mede to j pond ewelic voirt der herscap vanden berge to bliuen. N° dese teende steet ondersceidenauer al stucken dair die vtgeet in den ailden register.