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Aufgaben zur Uebung.1) Der Einkaufspreis eines Oxhofts weißen Frauweines, nach damaligen Zeiten, nur zu 10 Thlr.2) Die Zinſen aber zu 5 p. C. und das Auffüllenebenfalls zu 5 p. C., beydes mithin zu 10 p.C.; endlich3) Die Maaße des Oxhofts zu 180 berliner Quart,und das Quart zu 16 gewöhnliche Spitzgläser.(Aus Gerhards Beyträge zur kaufmännischen Rech-ungskunde.)33) Ein sehr auffallendes Beyspiel des hohen Be-trags und des großen Unterschieds zwischen Zin-ses=Zinsen und von einfachen Zinsen ist folgendeAngabe des D. Price: — Bey Chriſti Ge-burt ist 1 Pfenning Sterling (8 Dt. im preuß.Gelde) zu 5 Procent ausgethan. — Wenn die-ses kleine Capital im Jahre 1770 zurückgefor-dert würde, so würden die einfachen Zin-sen davon 2 Thlr. 11 Ggr. 8 Pf. betragen,wogegen die Zinses=Zinsen die ungeheureSumme von 31993450 Quintillionen PfenningSterling betragen würden. Um die Größe die-ser Summe zu übersehen, berechne man denBetrag derſelben nach folgenden Angaben: 1Pfenning Sterl. ist 8 Dt.; 1 Loth fein Gold.ist 13½ Thlr. werth; 1 paris. Cub.=Fuß Goldwiegt 1407⅜⅜; die Erde enthält 2659075159Cub.=Weilen, deren jede 11917972571688 par.Cub.=Fuß hält. — Wie viel massivgoldeneErdkugeln würden erforderlich seyn,um die in 1770 Jahren aufgelaufenenZinses=Zinsen von 8 Dt. zu bezahlen?(Diese Aufgabe ist aus Kochs Exempelbuch.)