Druckschrift 
3 (1806)
Entstehung
Seite
22
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22 Regel de Tri mit Brüchen.Rechnung eines Kaufmanns nach Meterund Francs berechnet.Herr F. geliebe an B. für folgende gelieferte Waaren:Fr. [C.1804.d. 13. Febr. | 4 Met. 36 Centimet. grünes Tuch à 14 Fr. 40 C3 Meter 40 Centimeter Zitz à 5 = 75d. 18.d. 19. März] Ein Dutzend feine Sacktücher à 3 = 15-à -27-d. 20. April 13 Decagram Garn11 Meter 35 Centimeter Band à 28d. 28.85 Leinwand à 2 = 25b. 13. May3510 Nesseltuch à 5 = 90d. 28. blaues Tuch à 11=30-d. 10. Juny35 = Unterfutter à 3-d. 30.4 Frauenzimmerhüte . . à 4 = 45-d. 26. Juli6 Decagr. 7 Gramme Seide à 1 = -Ein Brief Stecknadeln36 Stück Nähnadeln . . à 3d. 12. Aug.Ein feiner Mannshutd. 20.8 Paar Mannsstrümpfe à 3 = 75d. 1. Sept.9 Decimet. 8 Centim. Taffent à 8d. 16.d. 21. Oct. | 6 Meter 35 Centim. Spitzen à 13 = 50-à 5 1 8526 feines Leinwandà 9 602 seidene Wested. 8. Nov.11 Meter 55 Centim. Kattun à 2 = 35-d. 29.9 Decagr. 7 Gramme Garn à = 24d. 2. Dec.31 Meter 8 Derim. Leinwand à 1 35d. 12.* *Stricknadelnd. 21.707 75Zusammen Fr.C. den 16. Februar 1805.Vorſtehende Rechnung iſt mir richtigbezahlt worden. N. N.Anmerkung. Bey Rechnungen, wo wenig kleine Postenvorkommen, kann man das was unter ein Centime ist, füglich weglassen, wie hier bey dieser Rechnung auch geschehenist. Kommen aber viele dergleichen kleine Posten zu addirenvor, so muß man auch Millimen beyfügen, sonst könnte amEnde der Unterſchied zu merklich werden.