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1 (1881)
Seite
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NACHTRÄGE ZUR SELBSTBIOGRAPHIE. 27

Sein Leben: in Justis hessischer Gelehrtengeschichte. Neues Conv.-Lex. *)und Reichenbach Conv.-Lex. Sein Bildnis mit dem von Jac. Grimm ge-zeichnet von Ludwig Grimm auf einem Blatte.

Seine Schriften [s. Justi. Fortsetzung]: 7) [De Hildebrando fragmentumist übergangen]. Der arme Heinrich. 8) Vridankes Bescheidenheit, G. 1834.9) Der Rosengarte, G. 1836. 10) Ruolandes liet. Mit einem Facsimile und

den Bildern der pfälzischen Handschrift. Unter der Presse....... 13) In

den altdeutschen Blättern von Haupt und Heinrich Hoffmann Bd II, Heft 1,1S37. Ein Segen aus dem zwölften Jahrhundert.

In seinen Vorlesungen erklärt er das Nibelungenlied mit ausführlicherEinleitung, Gudrun und Freidanks Werk.

*) [Brockhaus' Conversations-Lexicon.Ich habe den Artikel in der letztenAusgabe vor dem Druck durchgesehen." Mittheilung W. Grimms an C. Goedeke,Dez. 1859].

Verzeichnis im Jahre 1845 in Berlin lebender Schriftsteller und ihrer Werke.[Von W. Koner, Dr phil.]. Verlag von Th. Scherk. Athenaeumin Berlin 1846. 8. S. 114 115.

[Das vorige ist aus Oesterley wiederholt. Fortsetzung]: ImJ. 1837 wurde er, wie sein Bruder Jacob Grimm seiner Stellungenthoben, lebte darauf privatisirend in Cassel, wurde 1841 alsMitglied der königl. preuss. Akademie der Wissenschaften nachBerlin berufen und hält in dieser Eigenschaft auch Vorlesungenan der hiesigen Universität. Mitglied vieler gelehrten Gesell-schaften.

Schriften [s. Oesterley. Fortsetzung]: Wernher von Niederrhein. Ebend.[Göttingen] 1839. 8. Konrads von Würzburg Goldene Schmiede. Berlin 1840. 8.Konrads von Würzburg Silvester. Ebend. [Göttingen] 1841. 8. Die Sagevom Ursprung der Christusbilder. Berlin 1843. 4. Graf Rudolf. Zweitevermehrte Ausg. Göttingen 1844. 4.