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Nro. 4.Fragment von Donatus de octo partibus orationis.
4to, 24 Zeilen; Typendruck; die Typen kaum merklich kleiner alsbei Nro. 3; die Zeile um eine Sylbe kürzer. Zwei Blätter. Per-gament. Dieselben Typen wie bei Holtrop, monuments pl. Nro. 49 b,
Nro. 5.
Fragment von Alexandri Galli doctrinale.
4to, 29 Zeilen, 2 Blätter; scheint Harlemer Typendruck zu sein,Pergament. Das erte Bl. beginnt: Og jduces toga deme rogoq;&c. Scbluss des 2. Bl,: Eger t egiptus legas ^ tegula dego. |
Nro. 6.
Fragment von Alexandri Galli doctrinale.
4to, 32 Zeilen, 2 Blätter, Pergament. Die Lettern etwas kleinerund schärfer als bei N. 5, haben viele Aehnlichkeit mit demDonatfragment N. 1. Die Initialen durch den Eubrikator einge-schrieben,
Nro. 7.
Fragment eines satirisch-komischen Spottgedichtes, mit Tra-vestirung der einzelnen Bitten des „Vaterunsers."
4to, 30 Zeilen; Zwei Blätter, nur auf einer Seite gedruckt, Daserste Blatt beginnt: Enen breden timp aen myn Kaproen | Endetwee platinen smale. | Die Typen sind niederländischen Ursprungsund scheinen dem Ende des 15, Jahrhunderts anzugehören,
Nro. 8.
Fragment der Summa quae vocatur Catholicon edita afratre Johanne de janua.F°, in zwei Columnen, 66 Zeilen, ohne Signatur, Custoden undBlattzahl; Initialen durch den Rubrikator eingeschrieben. Gutten-bergische Typen; drei verstümmelte Blätter, (Vgl. Schaab, Erfin-dung der Buchdruckerkunst Bd. I S. 380 ff. Wetter Erf. derBuchdruckerkunst, 474.)