26o
SfIFTISCHE
De Rute herben innegehad
Düfte beyde, de hyricrevenftat
Syffnt von Rutenberge-, Gejfert von Bortfeldey
Düiie beyde guden beide.
XXIX. dufent gülden hefFt Öhn deRute ftan,
DarmÖten düffe beyde voravergan.
De Rute ys ueb gebrant,
Und fteyt noch in der Heren hand.
Her Hms von Stey»berge de» IVoldenfteyn :
Dem ys der gelik ok gefcheyn,
De ys gewunnen und uthbranc ,
Noch fteyt he in der Förften hant.
De Heren hebben ören fchadenwroken,
Und dufte hus fynt in den grund broken»
Myt Daffel ys dat nicht verbJeven»
So tho vorne ys gefereven.
Dar to ok Zarßede
Is verborget mede.
Ey d;r Leyne Gronawe
Lyc in guter Awe.
Se weren nicht dycht,
Se hadden gelovet und helden nicht.
De Förften weren dar to verdachte
Se hebben fe wedder thom lowen bracht»
Vor Alvelde fyn de Förften körnen»
Dar hebben fe wunnen und ingenomen.
Se konden dat nicht gekehren,
Semoften fek undergeven dem Heren.
Seworden gantz verlaten
Von Ören Heren und Prälaten.
Der gelik ys gefcheyn
Myth Holthufen und JVyfyenßeyn :
Alle bleke , ftede und Bokelheym
Dem was dat alle beqvem:
De moften fek under deFörften geven,
Anderft weren fe nicht gebleven.
De fumme der borge , bleke und ftede
De hebben de Förften tofeck wunnen mede>
Derysineyner fummen overal
Ey» und drytith in der tal;
An den flöten der gülden tal
De de Adel daran haddetomal
Twcymal hundert dufent gülden
Und veyr undfeßith dufent gülden
Motten dufte hufe verfchulden.
Des hebben de Förften entfangen,
Eyn hundert dufent und XXXII. dufent*
Hyr buten ys de brant fchat ,
De ys hyr nicht mede in gefath.
De ys funderliken up genomen,
De von den dorpen ys gekomenj
De to den fchloten hebben gehört,
De ys funderliken fereven und up gebort»
Dat fpel hadde noch nichtfyn recht,
Des hejft fek^dat her vor HUdenfem legt:
Up fünte Mauritii bärge dar
Sach nie Kgen volkes eyne grote fchar,
Dar mochte me Ichauen
Mennige fchlangen und den grimmjgenLawent
De boden dar oven groth,
Dat den von Hildesheym ferc verdroth,.
Se fchoten int daken,
Dat fpare und balken knaken«
De Grave von Schomborch dachte an finem
moit,Dat fpel möchte mytöhm nicht werden goit,He was denneno fo behende,He Jeyt arbeyden to dem ende.Dewyle de Förften vor Hildensheim lagen,Leyt he handelen und dagen,Dat de Förften ahm nicht legen in fyn UndKoftede öhm mer, wen he was bekant,In denfülven dagen,Do de Förften vor Hildeshem lagen, tSyn fe des to rade gan,Wo fe dat förder wyllen anflanSe vvyllen dar na ryngen,Datfe Peyne ok möchten an fek bringen:So hedden fe des ftichtes gantze land,Dat dem Byfcop undCapittel was gevvand.Dat was wol recht befunnen:Wen Peyne vvere gevvunnen,So vvere der von Hildeshem macht nicht fere,So hedden fe eynen Brunfwicker thom umnK
Heren.Dat her fek vor Hildesheym hadde geleyt,Is gethogen vor Peyne anderweyt:Is wedder betogen und belegt,Und myt groter macht angef'echt.Dar hebben fe fo lange legenIn fney und in regen.So ivm Peyne maket fo veßtiDat de Ult blejffytten im neße.Wol doch tor f'ülven ftundWorden gefchoten in den grundHus und torne,Darvon blefFnicht tovoren.Des ys worden dat fliehte fo deine,Alfe Hildenshem , Sturwolt und Peyne.Et was ny fo gerynge:VC, per de konden fe tofamen bringenIn eynem dage nnd nacht ,Dat hebben de Förften nu an] fek bracht.De Bifcop was eyn Here to Hildeshera V»
Peyne»Nu ys he worden fo cleyne.Da me öhn nicht entfüth :Thom lande is he reden uth.He ys geflon uth dem lande»Und leth den Förften dat Süchte topandftEt ys eyn olth fproken wortSo me dycke hefft gehört:Untrüwe hefft umme focht ferne,Und fchloch thom leiten fynen eygen Heren.De cappe, de he den Förften hadde to fhedefliIs öhrn over fynen eygen, hals gleden«God de Here von HimmelrikeHefft dat gevöget algelike,Dat eyn fodan is gefcheyn,Wat God fchicket, kanneymant entHeyn»We vvyllen anwenden unfen flyt,Und danken Gode tho aller tyd,