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weide. Item ok den eddelenö»*» Heren Wilhelms föne, de tho finenjaren kommen was, undcfickdogetfamheelc in (inemlande, dem dar berchfchlotdo egen was mit dem lande , datdar-tho norde. Dowasidt noch nein Hertochdom, men ein (underlichland, undhaddegehört un-derdat Hertochdom tho Safen. DufTeeddel Otee,Wilhetms,Hi»richsdesLouwen(bnsforie->\vascinmage Keifer Frederichs , darumb wasemdeKeifergunftich , und hadde engern vor langen tidentho des Rykes Vorften gemaket, des he nicht beqvemelicken vortbringen konde > wolldathedac vaken tho finne hat hadde ■> undok darumme , datO/reniewedderdatRykedanhadde, menin allen ducken truw und gehorfam geweit hadde , fo was de Keifer deßo andechtigertho em ge.neget, dat he en von fetten , und im werdicheiterheven wolde. AKedefulvecddelO/fov*«/,*-»r^orefc in des Ryckes hoff tho Memz,e qvam, ginck hevordenKeifer, dar he tho A4entz,c mit (I-nen Vorften und truwen in handelingewas, unddesgantzenlandes, undok in finerunderfateaDude/cher jegenc, vefteundfate, hoch bewohren was, und velothmodigen upfinekne , undgafflkk dar gentzliken an des Keifers hand,und weide. Und wovvoil dat unwillen,hatt,und vor-dre; htvvilchen (inen oldern des ergenanten Hertogen Hinr ichs und deme Ryke gewelen hadde (utlupra) darumb wolde he in des Rykcsunhulde nicht lenger (in , he wolde eme und dem hilligenRyke alletidttruwc und gehorfam vvefen, He gaff (in egen Cchlot Luneberch mit anderen fchlo-ten, lande und luden dem Keifer in finegevvalt tho egene, undvorlethdegentzliken dem Rykc>darmit tho donde und tho latende, alfe mit d ;s Rykes egene gude, na (inem behage , vvat he wol-de; datannamededeKeyler, unddededat fchlot Lnneborch mit finenthobehorigen landen und lu-den, alfe he dat van dem ehr genanten Otters annamet hadde, in jegenvvardicheicfiner Vorftenund Heren tho dem Ryke, dat id des Rykes lehen vvefen fcholde.
Thoderfulven tidtkofftede Keifer de ftadt Brunfchvickt de eine hzlkcvan Afarggrtvenva»Baden, de anderen helfte vam Her tagen v an Beyeren-t des Rykes Vorften beiden , den de ftadeBrxnfihwickyan ehrer frou wen wegen thohordc, wentc fe de ftadt van ehren frouv ven thor me-degiffc entiangen hadden, doch horde de egendom der ftadt tho dem Ryke Do de eddel Otto dacfo upgelaten hadde, fo kofte en de Keifer af fo vele , alfe fe van ehrer frou wen wegen darinnehadden. Ehre frouv ven weren dochtere eines eddclen Hinrickesyan Brunfch^ick. ■> de ein Paltz-grevegeweft hadde. Defulve ftadt lede de Keifer doaverthom Ryke. Dode edddOtto datfoup«gelatcn hadde, wovor, dofchworhemitvoldenhenden in de hand des Keifers up dat CrHtx.edußykestinzn edt, dem Rykctruw tho wefende in allen ftucken na rechte, Alfe deKeilcr dac allefach, dathe (ick fodemodigede, undeok niearch jegendat Rykegedan , doduchtechmedemKeifer nutte welen, dat he den guden willen unde gunft, de he lange thovoren thp em hadde,mickeiferliken vvoldaden vorfulledc. DarummenharadeundfuIbordefinerForften , de darjegen-vvardich weren, Jede he de ftadt Brunfchvick. mit ehren thobehoringen, unddatbarchflot Lune-borebmk (chloten und alle (inen landen und luden , und vorehnedede,undemackededar ein Her-tochdom af, alfehe vanKeiferlickermacht wollmochte , undc mackededo vortden eddelenOtten van Lnneborch , tho einem Hertogen und des Rykes Vorften, unde lenede do ehm und (inemervenvanftundt an dat Hertochdom Luneborch-, alfe des Rykes lehen , und fcholde vordann thofinen kindern, fons und dochtern ewichlicken erven und vorfallen , und fette en in dat Hertog-dom und befittinge mit alfodanerwife , und vanenund andern werdicheit, alfe fick dat wontli-ekengeborde. Darenbavcn gaf cm de Keifer tho einer funderlicken gave des Rykes teindenundtins tho Goßer , und mackede und entfenck des vorger.anten Hertogdomes denftiude, tho des Ry-kes denftluden, und gaffen bruckinge , rechtes,gnadeundfrieheide ; der des Rykes denftiudetho brückende plegen. Und up datdufteftichtingedes Herrochdomes undbelening vafte bleveundevvich, (bgaffemedeKeiferdarfinenbreffup, befegelt mit einen gülden ingelegek- Dara-ver weren de Ertz,bifihoppe van Colne-,Trere-,Mentx,-, Bamberge,Saltz,berge,Afeideborch -,Hildcifem-,L>ibeke-,Afunfier,OfeKbrMgge,rfrdeniUndvc\eanderch'\fchoppe, Ebbeteund geiftlicke Pnelaten , undokdes Rykes Vorften, Hertoch Ottovan Beyern-, V altx.gr tveby dem Ryne\de Her tage van Brabandt-, AlbertusHcrtoge tho Saßen-, Hertoge van Lothringe , LandgrevtvanDoringen-, Marckgrevevan Adyffen-, Afarck:greve van Baden , thvce Mar ck^greven van Brandenbor eh , und vele Greven, Prien, Riddercund kna*pen, de tho der tid tho Mentx.e bvdemKeifcre wehren, alfe men deftichtinge desvorgenanrenHertochdomes/,«^er^ftichtede. Do qvam de eddeleOf/oHertoch in finlandtundHerlchopZ,*-ueborch-, undfettededatkoftlickenvort, und ftichtede und beterde de Niinßadt, Lnneborch-, undander ftede, wickbelde undfchlote, undgafden bürgeren in den fteden , und befundergen derftadtZ,»»f/wc/>fricheit, rcchticheitundprivilcgiadarup,undhegede und befcharmedefineunder-faten tredelamlickenbyfoftein jaren , und by dem tiden ftundid tho malevvollin dem lande thoLunehorch.
Annona Do Wilhelm van Holland RomefcheKoningde Vorften vorbodedetho Franckzfort-, undok duften Otteni dohedarhenryden wolde , fterffheuffdemfulven wegeam dagePrimi & Feliciani. He hadde einen föne gehat, de hete Otto , de was geftorfen, und leth nhatvvelöns , alle Alberte und Johan, devorftunden vort dat Hertochdom,und weren fredefäme Ver-den > le wehren okeren underfaten gnedich, fegeven averdeme lande undc den fteden frieheic
und