I« EVERHARDVS DE ECCLESIA
Ercde he dat fliehte vvol unde königlike,Des Jone ok öme nu God an fynen ewigen
rike, /
I» Cäf. XXXIII. Do de König Otto des Rikesvvol ghevvelde,Unde gebodedat man veften vrede helde,Dedüveljdeden vrede hateeunde alle gü-
de ' , 10 »
DegafFHertoghen Hinriken dat ghemöde,
f • Dat he fynen broder den König v volde ver-
driven.
Hefprakthe fcholdevil bilkerKönig bliven
Darumme > vvent he fynt desmais wer«
gheborn, I?,
Sint datfinvader to Könige war ghekorn,
Unde hedarvor, doheHertoghere vvere.
10. Synebofenradgever reden öme fere,
Dache fekdes Rikes mit rechte unter win«
denfeoke.
God unfeHere des aver nicht envvoltle;
Mirfynen gheifte verftörde he des broder
hat. ao.
An fyn ghemöte qvam demHertoghen dat>
lf f Wu he Gode wat leves denftes dede,
Undcalfehehirumme mennighen danken
hedde»
Mitfyneseghen harten vvorthetorade:
Dat he fynealleyne dochter, de hehadde»
Gode to hulden unde to oppere gheven
wolde. xf,
ao, DertoGanderfent qvam he (lapendertyd,
Wentefynerdaden vvoldeheoppernnyt;
An de Capellen qvam he > unfer vruwen
ghenant,
De nigens, als ek in dembeke hebbebekantj
Eyn hbdißche Windeigard ghebu v vet hadde.
2 e Dar bad he öme bringhen Godesblct vil
drade, J0#
Unde vullen brachte dar fynen fälighen
mot,
MitghelofFte gafFhe darup datvil hilghe
blot [nant.
Syne eghene dochter, de was Gerborch ge- jf.
Unde do de iammeninge rechte hadde be-
kant,
30. WüdeHertogheGW*r/«»gheerethedde;
Eklovedes , dat des doneymand edder ek
nugedede,
Dathekonte geferiven edder ghefaghen,
Wu grote vroyde de vruwe beghunde ha-
ben: 4°
Wentefe hadden grote hopenunge,
jp Dat noch von der vruwen deme fliehte
vvol ghelunge.
I.
Cap. XXXIV. Okkündighejumere, alsek
an demebokehebbe vernommen:DodeHertoghcwedder was to Beyer*ge-kommen 1 *'*
Schere darna God fynen Gheifl Tande,De der broder herte (0 an vrede wände,Datfe fek ghelik leven brodernhelden,Unde ok öre lüde ghewunlchedes vredes
ghevvelden;Unde alle datRike was darafFblide und vro'Sey t, nicht enfümede der Hertoghe do,ToGanderfemgaffhe fyne dochter mit den
eren,De ok Keyfers döchtern nicht untemeliij
vveren.Unde do fe,als uns dat bobjaghet de mere,Gode unde den hilghen gheoppert vvere,Win vrawefVtndilgart deEbdijfthe gudeNam fe an rechte unde moderlike hude,Scriffc unde Cloftcrtucht lardele dejunc-
vrawen,So dat man vil fchere an ör möchte fchau«
wen,Wu wolör voghede eyn gheiftlik moder
to wefende;To lernde, to finghende, unde to lefendeHadde (e vil depe unde ok mefterlike fynne,To Cloftertüchtendrochfegrote mynne,Dat felpel noch idelcheit ni engherde to '
fchauvven,Unghemack was et ör von fowelkcrvrau-
wen,Dewertlikfpelummerbegherdetofeynde.An jungen jaren dachte de vruwe upörea
ende,Se dachte, wu fe Clofter levent fo helde,Dat fe mit Gode des ewighen levendes
ghewelde,Darvvy leider hardelüttik na denken,Undeovve! wü lichte uns wertlike fake
befchenken;Ekjneine uns , degheiflUbenamen entfhaiip
haben,Und dochleider velewtrtlikes modes dragheti)An allen dinghen, ove tt/c de wertliken fede!Undt ummer to vorn mtne ebjKyßlves darmtii^Der mek leider an mynen gheißihen recktWolfhetelen machtoeynen un nuten knechte,Unde ekjfin twar harde unwertlikjiarto-,Dat ek dumme*»*»* vifen lüden manineedo.
"Wenn dat ek ghehöre den hilghenApo-
ftolum,Der fpricht '.VerbumBeinon eft aüivatum.DatfprikttoDüde: Godes vvorc" is nicht
ghebunden.Tolarefchal ek ledig gan , rechte to allen
flunden,Ghelikdemfülven Apoftole ghefchach,Doöne de keden dvvang , unde doch de
warheitfprak.
Seir,darummeredeekenlüttik,desekdoch
vele fe,Und watdenne vordenket mek darumme
ikes vve,Dec mot ek God unfen Heren laten ghe>vvolden,
Dil