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CHRONICON
Unde legede al fin gut fredelos,Alfb ekan der fcrirtkos.Dat leig he deme van BeigtrUntDar untfenk ok vil manich hantDer Förften Öre vanen Uyn,Dacmen vilherlikmach fein.Darnach der grote hof toginkTo Mentz,e kardedeKoning:Dannen makede he fine varcAllent den Rin upwart.Darantvvordemenömeallede feilen,De Koning Filippus vor, finer leitenTic hadde befeten.De Heren alle gar vormetenSvvoren öme hulde vvillichliche.Allus wart vveldich an deme RiebeKoningOttt der Forfte klarVan Gotces grocen gnaden gar.To hand he boden fändeTo Rome, dar hedenPaweswW*Mit vilgroter ere>Unde enbot öme) wo etvvercErgangen ummefinKönigrike fo,Des ward dePawes vi fro.He enbot öme weder dat he qvcmeTo Rome unde de krönen nemeUnde den Keiferliken fegeniDes he folde plegen.SetwvatömeGotto erenmeGaf» dat was elven jar erSedder deme dode Keiner Henrich tsSodüre titalglikes,Dat et ane mate was ,Seit et ftund, alfo ek las,Gaf de erde öre fruchtUnde dat weder fine lucht.Dat wart gut tit unde irede,Dat manger dorch wredeWas worden hochgebornUnde plag der wapen dar bevorn,De motten to deme ploge weder,Undeör ambacht üben feder,Des he fek er begink.Orervelokwintfchuren hinkSunder hafen und fcho,Deneyne arbeit vvoldendonDarnach beghan de Koning proven,Unde an radede fchantze übenMit den Forften ut deme Riche,De omeder Pawes fo fruntlicheHadde unboden,unde batDat he an de Keiferliken ftadtTo Romc woldc komen.Des famede he, han ck vornomen,Der Koning fo hochgemocOver alle datRike grot gut,Desto fulker reife was not.Dathe batgheven unde bot,Sulver unde dat golt rot.
lnnocentim Papa IV.Otto Rtx IV.
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RHYTHMICVM
Undleigte all fein gut friedloß
Alt ich an derfchrifft erkoß,
Das leiht er dem vonßeyevland,
Da entpfiengen auch viel maniche handt
Der Furßenyrfanen lebt»-,
Daß mann viel herrlich mochte fehen.
Darnach dergrojfe hoff z^ugieng
Zu Meyntz, körte der König.
Dannen machete er feinen jarth
Alles den Rhein auffwarth.
Daantwort mannjme all diefeße ,
D*e Konig Philippusbißumb fein letzße
Zeit hüte befeffen.
Die hatten alle gar vermeffen
Schwuren in hulde wi/liehe.
Furft ward welt ig an dem ReicheKönig Otto der Furfle klar,
Von Gottes grojfe gena dengar.
Zu handt er hotten fandte
Zu Rom,da er den Pabßfandte
Mit vielgroßer ehret
Und enbott jm,wie es viere
Erqangen umbfein König Reiche fo ,
DeswardtderBabß viel fro.
Er empotymwider,daß er kernt
Z» Rom, unddiekrone nemc
Und den Keyfer liehen fegen ,
Des erfolte pflegen.
Seyti wasjm auch Gott %u ehren mehe
Gab, daß es was eylffjar ehe
Seindt dem tode Key fer Henrichs
So thewere zAit all gleiches ,
Daß eson majfen was,
Seytyetz,und,alsich laßt
Gab die erde jhr frucht,
Unddas wetter die lucht.
Das war gute z,eit und friede,
Daß mancher die durch freude
JVas wurden hat geboren,
Und plag der Waffen da beforen ,
Die muffen z,u dem pflüge widert
Undjhrampt ubenfeither,
Des er fleh ehe beg eng.
Viel irer auch winthurre hieng
Sondern hofen undfehon ,
Die nie kein arbeyt wolt thon.
Darnach begohn der König pruffen ,
Undon rächte diefchande üben
Mit den Furßen aujferm Reiche,
Die jneder Pabft fo freundleicht
Hatte empottet undbadt,
Daß er an die Key fer liehe flatt
Zu Rome wolle kommen,
Desfamletei han ich vernommen ,
Der König hohgemüt
Über all das Reiche viel grojfe gut ,
Des %ufolchcr reyfe was noth ,
Daß erbat geben und both,
Silber und golt roth.
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Cap.
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