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CHRONICON
Der junge werde Henrich,
Ok qvam mit öme vil vverder man *
Der ek nicht algenomen kan
linde mit deme Forften vorgenant
De fumme («) feit dar düre pant >
De nümmrer werden qvit>
Er der ordetliken tit.
Dit was in deme et ften jare
SinerKronemdat do achtbare
Keifer vor to Pollen
Mit fö groten heres vollen»
(Dat öme de Forften hedden bracht,
Eyn jovvil na finer acht»
AK'o ek hebbe gefprochen )
Dat lant bitweifvvochen
Wente an Neapolis alle gevvan.
Ein michel flerve do began
Ghaes an demeherebreiden»
Alio dat lek dar ut untrcden
Luttikjude künden.
Dar bevor an körten ftunden
Hadde der Keifer hergenommen
EineFrowen, de was gekomen
Her van KonigS£f£o»*r»
Men (echt, dat fe or lifgewönne
Van König Ruprecbte ut Ceciligen lant
Conßantia fe was genant.
Orbroder was Roger-,(b)
Den ut Pulle dreif Luder ,
De dat rike hadde gefälden.
Van Brunswik demealden
Des omede vvexdeBißchopVan Colne unde van MaguntinDeden orerhülpefchin,Dat he wol fpreken mochte»Af hetvan tüchten rüchte.Schone untheiten (c) gift hogenmocDen doren» undc leiden gut.Nu hadde der junge HenrichDes alden föne van BrunswichUntfangenvil grot herteleit,Dorch dat ome dar war gefeitSinesbroderes Luderes dot»linde dat ome de KeiferbotSin mach neyne ere.Okvvas finer forgelere,Frochte gemeyner fterben,E der liivorderve ,Deit de mynfche vvat he mach.Datlevenis eyn overdach,Datn\enhogemot vortynfen.Haken, raden, drpgen,dinfenMotmen,datmenfek ernere.Henrich dorch de fulven, wereBi Neapelis van den Keifer fcheide!Desgevvan he torn unde leide.
Wen-
RHYTHMICVM
Der junge werde Henrich.
Auch harnen mitjhme vil werder man »
Der ich nitalle genennen kan »
Q0. Und mit dem Fürßen vorgenannt ^Die ßnn ließ da thewer pfandt ,Die nimmermehr werden qveit »Zu jeder ordentlichen z,eit.Diß was in dem erßenjur
ae. Seiner kreinung-, daß der achtbarKey/er fuhr z,u PullenMit fogroßes heeres j'ollen »Dasjhme die Furßen hatten bracht »Jeglicher nach feiner acht »
joo Als ich hab gefprochen.
Das landt er binnen zwo/ffwachenBis an Neapolis alles gewan.Ein mercklicher ftern da beganSich gehs an dem heer breyten »
ro 5» Alfo das fichdaraus entreytenLutz,el leuthe können »Darvor in kurtzen ßundenHat der Keyfer hergenommenEin frawen , die was gekommen
Ho, Herabe von König k^nne.
Mann fagt das ße jre leib wonneVon König Ropert aus Sicilienlandt ,Cenftantiaße was genannt.Ihre bruderwas König Roger »Denn aus Pulle treib luther ,Der das Reich hat gehalten »Von Braunfchweig dem alten »Cefchachdes minder dann cinftauiftDes jme die werde BifchojfVon Colin-, und von Aioguntin ,Theten hoffnung undfehein »Daß er wol fprechen mochte »Ob er es von züchten rochte.Schon verheißen gibt hohemut ,
«f. Thiit den thoren feiten gut.Nun hat der junge HenrichDen alten fon von BrunfchwichEmpfangen vil gros hertz-leidt ,Durch das jme da wa rdt gefeit
no, Seines brüders Luthers todt »Und das jme der Keyfer bot »Sein Magke-, kein ehr.Auch was feine forge lahr »Furcht gemein flerben.Oder leib verderben »Thüt der menfeh was er mag.Das leben iß ein obertach >Das mann huhemüs verzinfenyHacken-, roden-, tragen , dinfen ,
I3J, Afüs mann-)daf esßch generc.Henrich durch diefelben wereBey Neapolis von dem Keyfer fehlet-)Des gewann er z,orn und tat.
»5-
119.120,
Da
(rf) Gobi. ßnne. Sed ftxü^fumme ut fenfiufit, funirnam militumfeu multitudinem pi'gnofaprctiofain illoiti'nere reliqviflc, id eft multos egregios viroi fuifleamidos 6c oppetiifle ante cempus (£) RojeriHS-, 1d
aliut a coiuemporaneo Lotharii faxonfs^ Vtrheiffen