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6*/>. JT7. Etwas nukomenandetit»
AKb uns defchrirFc vor vvargi*» (<*)
Dat de Romefche gevvak
Solden de Düdefchen Forden bald
Halden ; der krönen ere»
De er de Frantz.bfcre
Hadden geplegen» dat is war»
Hundert unde negenteynjar»
De wolden fekto deme erftenkeren
DoichdögetandeSaflen-DüdefchenHeren.
linde he was ein Förde klar
Na Chrifti gebort ClX.jar
Unde XXi de Forften qvamen
To Frislar aleofamen.
Dar koren fe eynmodigliche
To Koninge Hertogen Henriche
Van Saffeti an vil groter ere,
Men Iaht ■> dat he Koning were
Achteyn jar herlich
Mit tucht dogentlich.
He künde vil vvol betvvingen:
Svvaven» Beygeren unde Lutringen»
De makede he fekunderdan.
linde de fine herfchap hadden befan, (£)
De öme vveren belegen»
De motten van ßunt tredes plegen.
De Kronen vvolde he nuuntfani
Hefprak> Gott heddealfo vele gedan
An öme, dat he Koninges nahmen bewekle»
Dat men de vvyunge behelde»
Beter man he were.
Alms levede he fchanden lere»
An groter doget mangen dag.
Van di(TenForden ok gefchach»
Dat SafTen-lant wart cynl'esfryg,
De öme van den Ungern wonten big;
Den hey to tynfe to eyner ftunt
Sande einen befchornen hunti
De he ok verhovv bi deme Melme fint;
All'o men an vil buchen fint,
Beide ro Dude unn to Latine»
Wo Koning Henn'k_de (ine
Frigede mit derGoddes helpe»
Dat qvam von einem Welpe
Deme cfagel unde oren befchneden wart,
Dat merke van hoger art
Vanßbbe (c) gy bloigede dilTe gart?
Unde fe reichte döget van öme lart.
Eync aide Kroniken
Höre we jen ,
Dat de Forftc dogetrieb,
Neme to vvibe herlich
Eyne Frovven de heit Mechtild
De was van Ringeheyrn» allö men vvilt»
Grevenlmathes Süßer:
De
CHRONICON RHYTHMICVM
I. Cap. XI. Es was nun kommt» an die *«VjAls uns diefchrifft vorwarfeittDaß die Rbmifche gevvaltSolt die Teutfchen Furflen baldt?• Halten ; der Kronen ebr tDer ehe dann die GallierHatten gepflegt-, das iß war*Hundert und neunz,ehen jar.Die vvoltßeh sjum erflen kereny10» Durch tugendt an der Sachfen Heeren-,Wann er was ein Furß kjar »Nach Gottes Geburt neunhundert jar ,Undx.went%igi die Furflen kamen »Zu WefZelar alle z^ufammen.lf» Da koren ße einmtttiglicht
Zum Konig Hcrtz,ogen Henrich)Van Sachfen in vilgrojfer ehre.Manfagt-, daß er Konig werftAchtgeben jar vil herrlich j20. j\4it zeucht der fugenden reich »Kundt ßch faß wol bezwingen,Schwaben-, Beyern und Lothringen »Die macht er jme underthan.Und die fein Herrfchajft hatten bewan,2 f« Die jme waren gelegen-,
Die mußßen gantZes friedes pflegen »Recht fein Königliches Scepter hielt »Solchs jedem Furflen wolgefiel.Die Krön wolt er nit entpfahn »JO, Er fagt Gott hettfo vil gethan
jinjme-, daßer Königs namen gewtlettDie vveyhung man beheletBeyern mann, wann er were*jiljo lebt er fchanden leere »3f* In groffer tugendt manchen tagyVon diejem Furflen auch gefchah »Das Sachfenlandt ward z.infes fiey*Der jme von den Ungern vvont bey-%Dann er z,u z,infe in einerßundty^O Sandt einen bejehroten hundt-,
Den er auch vorhin beydem ElmcßntiSo mann in vilen buchern findt-,Beyde z*u Teutfch und z,u Latein*Wie König Henrich die fein ,4,e t Freyhte mit der Gottes huljf-,Das kam von einem \^elff»Dem %a£el und obren verfchnitteuwardt.Das meike von hoher art-.Wem fibbe je difer bluendt gart »fO. Undße rechter tugendt vm jme gtlart*Ein alte ChronickenHören wir alfo jehen-,Daß der Furß tugentreiehtJVam %um vveib vil herrschre. Eine flnvve% diehieß Mcchtil-,
Die was von Ringeheyrn -, fo man wil%Grauen lmathes fchwefler*
Die
(<«) Git tftjebet fivedieit, ait. (b) #<?/<!», pro befangen, qvJfufcepttunt dominium ejus (c) ßbbe
confangvmius»