s CHRONICON
Na fincr Dope kerdc he fint
Alle fiti herte toGoddes love,
Darhetodeme Hogeften bovc *
Ok ein Förfte möchte vvefen,
Alle finegedankcn,han ekgelefen,.
He rank na Goddes hulden.
Dorch de fülven fchulden
Bot he> datalle finlant und lüde,
De noch SafTen heiten hüde>
De foide alle de Dope untfan,
linde an rechten globenbeftan ;
Den he fülven hadde umfangen.
Vilfchire (4) dat wart begangen
An fines landes vvite
Na GhriuTikem fete.
Dar Was gut hülper to
Beyde fpade und vro
Der,demeden Förften vorgenant
Beide Heiden unde Chriftcn was erkant*
Sünte Luder de hilge mann,
Der den loven feftene began
Mit lere unde mit Goddes worte;
De ftarfTna Goddes borte
CVIH. und IX» jar, al(b ck horte.
Caf. F. In neynerfchriftek finde
Van diffem Hertogen ffedekjnde
Sincr bekerunge befcheidene tit,
Me dat uns de vite * giff'c
Stinte Luder es, dar men gefereven vint:
Nu hadde fek bekart Wedekint
Der SalTen Förfte ; Ahusmachmcnj^wi
Dat es under Koning Karle gefchen.
Ok cnfint mek nicht openbar
Sines dodes befcheidene jar,
To Engere wart he begraven
Syne (ele Got mbte haben j
Des bidde vve alle gliche
Beide arme unde riche
Durch des gfoben werdicheic
Den he wie unde breit
An unfe Vorheren hat gebracht,
Darmede vve ok fin bedacht,
Dat fek fin feie mote rowen
An Hymmelrike und frovven.
Dit was unde is dat orßrunk^
Der Saßen Furßen, der erft untfink
De Dope unde deChriftenhek.
Helevede an fulker werdigkeit,
Dat to rechte blyven fal lin name»
Wente uns van finen Samen
So vele Forden find gekomen,
Van deme erften habe gy vornomem
Gheva fin werde Frowe
Wart to Bettelaheim to rowe
Begraven bi Ofenbiüke,
Orer feie Got gheve glüke.
Van Gandersheim uns de Krevette fecht,
Wo dat difle Hertoge gar gerecht,
jf.Her.
RHYTHMICVM
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Nach feinem Tauffkeret erfindtAlle fein hertz zu Gottes lob ,Und daß er zu dem Höchflen hobAuch ein Fitrfl mochte vvefen*All jein gedancken* hab ich gelefen*Rang nach Gottes huldt,Durch diefelben fchuldt*Gebott er daß alle fein Und und leut*Die noch Sachfen heißen heut •>Selten den hejligen Tauff entpfahn*Und im rechten glauben ftahn.Den er felb hett empfangen.iVie baldt das wardt begangen*An feines landes weite ,Nach Chrißlichemßtte.Da was ein guter helffer zu*Allzeit%eyde ffiat und fitDer-, dem die Furßen vorgenannt ,Beyd Heyden undChriflen waren bekgMdt.Sanct Latger der heylig mann,Der den glauben zubefeßen begahn*Mit leere und mit Gottes wort ,Derßarb nach Gottes geburtAchthundert und neunjar* als ich htrt%Cap. V, In einer Schrijft ich finde*Fun difem Hertzogen Widekinde.Seiner bekerung befcheidene zeit*PVie das uns das Fita gibtSanct Lutgers, da mangefchrieben findt,Nun hat /ich bekert ff^idekjndtDer Sachfen Kemg,nach manchen ß>(»tDas iß u*ider König Karl gefekehn.Und mehr iß mer Kit offenbartSeins todts befcheidene jar.Zu Engem war dt er begraben*Sein feelGott muß erhaben\Das bitten wir qlle gleich ,Beyde arme und auch reich*Durch des glaubens wirdigkeyt *Den er weit und breytAn unfere Forfarn hat gebracht-,Damit wir auch fein bedacht*Daß feine feel muß ruwenIm Himmel, undßchf eWen,D'ßvvas die vvurtzel und urjpruttgDer Sachfen furßen-, der erß empfingDen Tauff und die Chriflenheyt*Er lebt in fu icher wirdigkeit.Daß zu recht folt bleiben fein namt*Wann uns von feinem Same*So vil Furßen feidt gekommen*Fon dem erfien habt ihr vernommen.Ghena feine werde Fravve,Wardt zu Beleheym zu ruvveBegraben, bey Oienbrük,Ihrer feel Gott gebe gluck-Von Gandersheym unsdieCronick fagt,Wiedas von diefesHerren gemagt,
jf.Her-
Hi
00 fe&tbaföf,
* FitaS.Ludatri.