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weniger Holz, defto praktifcher ift ein Mu»feumsfehrank.
Im Sommer 1913 wurde die Samm»lung bereits eröffnet. Die Befichtigung wur»de zuriächft allen unentgeltlich freigegeben.Das Mufeum foll keine Einnahmequelle fein,fondern nur Intereffe und Verftändnis fürdas Miffionswerk in den weiteften Kreifenwecken und vertiefen. Da fich jedoch fchonbald mancherlei Unzuträglichkeiten aus demfreien Ein» und Ausgehen ergaben, und esfaft unmöglich war, die notwendige Od»nung und Kontrolle aufrecht zu halten, fowird feit einem Jahre ein geringes Eintritts»geld erhoben.
Vor dem Ausbruch des Krieges wardas Mufeum in der heutigen Form bereitsvorhanden. Sowohl die beiden Doppel»fchränke der amerikanifchen als auch diebeiden Schränke der orientalifchen Samm«lung waren aufgeftellt. Dagegen mußte dieAusführung des langen Schrankes an derSeitenwand des größten Zimmers aufge«fchoben werden. Ferner konnte die Aus»dehnung des Mufeums auf weitere Räumedes alten Gymnafiums wegen der Ungunftder Zeitumftände noch nicht durchgeführt ■