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beth aus Liebe zur guten Sache, ohne eineVergütung anzunehmen. Seiner Umficht ge«lang es auch, die große Feuchtigkeit deralten Räume zu befeitigen. Das Baumaterialwurde zum großen Teil von Wohltätern ge«fchenkt, nämlich zwei Waggon Zement undKalk, außerdem Ziegelfteine, Gipsdielen, Bausholz, der Gutronanftrich. Die Unkoften wa=ren auch deshalb bedeutend niedriger alsman gedacht hatte, da die Laienbrüder desKlofters einen guten Teil der Arbeiten aus=führten.
Der Umbau war im Sommer 1912 fo=weit fortgefchritten, daß man an die Innen»einrichtung gehen konnte. Es waren dreihelle, freundliche Räume gewonnen, vondenen die mittlere die Größe eines Saaleshat. Die Zimmer find hoch, die ganze Fluchtzählt 12Fenfter, von denen 8 dreiteilig find.Viel Sorgfalt wurde verwandt auf die Her»ftellung der Schränke. " Als Muster dientendie im Mufeum für Völkerkunde in Kölnaufgehellten, die fich für unfer Ausftellungs=material am beften eigneten, da diefelbeninbezug auf Durchfichtigkeit und praktifcheInneneinrichtungen kaum übertroffen werdenkönnen. Das Mufter wurde aber in etwa