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zunächft die Zeit der Arenbergifchen Herr»fchaft (1803-1811). Dann kam der von denInfaffen des Kl öfters lange gefürchtete Schlag;im Jahre 1811 erklärte die Regierung desGroßherzogtums Berg alle Klöfter in West=falen als aufgehoben. Der Befchluß wurdeaber in Dorften nicht ausgeführt. Als Preu=ßen im Jahre 1815 endgültig von dem VefteRecklinghaufen Befit; ergriff, begann das Han*gen und Bangen von neuem. Noch zehnJahre follten vergehen, bis König FriedrichWilhelm III. am 24. Juni 1825 die Erlaubniszum Weiterbeftehen erteilte mit der Ein*fchränkung, daß das Klofter nur 12 Priefterund die notwendigen Laienbrüder habenkönne- Im folgenden Jahre wurde die Zahlder Laienbrüder auf 6 feftgefetjt. Die Gründe,welche die Regierung beftimmten, den einft=weiligen Fortbeftand des Klofters zu geftatten,find in der außerordentlichen Beliebtheit beider umwohnenden Bevölkerung und in demvon dem Klofter geleiteten Gymnafium zufuchen. Da aber das Verbot, Novizen auf=zunehmen, im wefentlichen beftehen blieb,fo war es unmöglich, die durch Alters*fchwäche und Tod entftehenden Lücken aus=>zufüllen. Die Erlaubnis, Laienbjüder aufzu«