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Franziskanerkloster und Missionsmuseum zu Dorsten i.W.
Entstehung
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mit den Ordensklerikern im Klolter die Phi=lofophie zu hören- Der Lehrplan war der=leibe wie an den übrigen Franziskanergym*nahen und ganz auf den Grundlagen derJeluitenlchulen aulgebaut. Bis zum Jahre 1742ergaben lieh oft Schwierigkeiten zwifchenKlolter und Stadt wegen Auszahlung desLehrergehaltes. Mit Rücklicht auf die grofsenVerdienfte der Stadt um den Konvent ver=zichtete im Jahre 1680 das Provinzialkapitelzu Rheine auf alle bis dahin noch rückftän=digen Zahlungen. Im genannten Jahre 1742wurde die Sache lo geregelt, daß das bis=herige Straßengeld der Schüler in Schulgeldumgewandelt und dem Syndikus des Klo=Iters ausgehändigt^ wurde. Das unruhige 17.Jahrhundert war der Anltalt nicht günltig;die Schülerzahl larrk beträchtlich. Zu ver=fchiedenen Malen wurden die Schulräumeals Lazarett eingerichtet; im Winter 1741/42mußte der Unterricht wegen der franzölilchenEinquartierung monatelang ausfallen. Schlim=mer wurde es in den Koalitionskriegen umdie Wende des Jahrhunderte. Im Jahre 1800hatte die Schule nur noch 10 Schüler. DenSchulreformen der Zeit wandte man auchauf dem Dorltener Gymnalium die gehüh=