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rastet noch rostet, weiss das Vaterland, das weissdie Welt. Hierfür bürgt der Geist, der es durchweht,hierfür bürgt das Auge des obersten Kriegsherrn.
„Unser Heer soll uns den Frieden sichern, undwenn er uns dennoch gebrochen wird, im Standesein, ihn mit Ehren zu erkämpfen". So hatte KaiserWilhelm II. bei Eröffnung des Reichstages im Jahre1888 gesprochen. Getreu diesem Versprechen istSeine Majestät in rastloser Arbeit bemüht für dieStärke und Tüchtigkeit des Heeres und der Flotte,die wir mit Recht als sein eigenstes Werk bezeichnenkönnen. &tq s^s s^> Si® &m b^td e^© es© e^s
Mit Stolz und innerer Befriedigung blickt dieUnteroffizierschule Jülich auf eine fünfzigjährigeVergangenheit zurück. Hat sie in ihrer Geschichteauch keine glänzenden Waffentaten zu verzeichnen,so kann sie sich doch rühmen, in treuer Friedens-arbeit allzeit eine Schule zur Erwerbung wahren,echten Soldatengeistes gewesen zu sein. Der Geistder Gottesfurcht, Vaterlandsliebe, der Treue zumangestammten Herrscherhause, des Gehorsams undder Tapferkeit — Tugenden, ohne welche, wie dieGeschichte lehrt, niemals ein Heer zu wahrer Grössegelangt ist — hat immerdar eine Pflegestätte in derUnteroffizierschule Jülich gehabt. Diesen Geist auchfernerhin zu erwecken und zu fördern, wird stetsdas vornehmste Ziel ihrer erzieherischen Tätigkeitsein. Durchdrungen von der Wichtigkeit ihrer hohenAufgabe blickt sie vertrauensvoll in die Zukunft.Sie darf es mit freudigem Stolze, denn sie fühlt sichberufen, an hervorragender Stelle mitzuarbeiten ander Tüchtigkeit unseres Heeres zu des Vaterlandes
Ruhm und Ehre, e^© s?a e^Z) e±® e^s e±j© e</Z>
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