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gemeine Wehrpflicht, die Grundlage des PreussischenHeeres, sollte im vollen Umfange beibehalten unddie überkommene, bewährte Heeresverfassung nurdurch Verjüngung ihrer Formen mit neuer Lebens-kraft erfüllt werden, Ei© e^> Ei© Ei© e^> &3BDiesem Reorganisationsplan verdankt denn auchdie Unteroffizierschule in Jülich ihr Entstehen, dain demselben neben der Verdoppelung der Linien-truppen unter anderem auch die Errichtung einer„2. Schulabteilung" (neben der in Potsdam) vor-gesehen War. Ei© Ei© Ei© Ei© Ei© Ei© Ei© Ei©
Schon in den 50 er Jahren hatte sich ein be-deutender Mangel an geeigneten Elementen für denUnteroffizierberuf bemerkbar gemacht, dem dieeinzige Schulanstalt in Potsdam nicht abzuhelfenvermochte; um wie viel mehr musste jetzt bei derfür das Jahr 1860 beabsichtigten bedeutendenHeeresvermehrung Bedacht auf den so wichtigenUnteroffizierersatz genommen werden, es© es©Eine fl. K. 0. vom 21. September 1860 sagtdaher im Auszug folgendes: Ei© Ei© Ei© e® Ei©„Die von Mir bereits genehmigte Formationeiner 2. Schulabteilung soll im Laufe desMonats Oktober ds. Js. und zwar in Jülichunter Bezeichnung „Unteroffizierschulabteilungzu Jülich" stattfinden.
Die letztere erhält die Uniform der bereitsbestehenden Unteroffizierschulanstalt, jedochmit ponceauroten statt weissen Achselklappen."Eine kriegsministerielle Ausführungsbestimmungdieser A. K. 0. ordnet dann weiter an, dass zurFormation der Unteroffizierschulabteilung zu Jülichein Stamm von Offizieren, Unteroffizieren und Zög-lingen aus der Potsdamer Anstalt abzugeben sei.
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