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5 (1875)
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526
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1386 gentzüchen, luterlichen ind tzomail gesaist, gesät ind gesoynt syn alsoverre, dat uns billichen genoigt hait ind genoget. Ind umb diese selvesone vast, stede ind unverbrüchlich tzo ewigen dagen tzo halden, sohain wir den vurgenanten herren vur in. goden truwen gelofft ind ge-sichert ind na mit upgereckden vingeren lyfflichen tzo den heiigengesworen, dat wir sy, yre stat noch bürgere umb derselver Sachenwillen noch umb allit, dat sich darumb in eingher wys vur datum disbrieffs ergangen haven mach, achtermailtz nummerme kroden, beswerennoch hinderen en solen, noch deselve Sachen in eincher wys wrechen,heimelich noch offenbair, bynnen off buyssen yre stat, oevermitz unsselver off yemans anders van unsen wegen, mit eincher argelist offbehendichefde, we man de erdenken mochte. Vort so geloven ichGerart van Benesys der aide vurgenant ind begryffen by mynre sicher-heide ind eyde vurschreven, dat ich achter dieser tzyt nummerme bynnendie stat van Coelne comen en sali, id en sy mit wist ind willen alrerede der stat vurschreven, also as dat under in gewoinlich is. Vortso hain wir semenclichen geloift by unser sichereide ind eyde vurschre-ven, dat so watkunne ampte, scheffenbroiderampte off ander ampteup der burgerhüis, de wilne unser vader in synre hant hatte, dat detzomail doit syn solen, ind wir darumb tzo ewigen dagen gheinreleyevorderungen noch anspraiche haven in solen, sunder alre kunne argelystind geverde. Ind dis tzo Urkunde ind stedicheit so hain wir gebroederevurgenant unse ingesegele an diesen brieff gehangen, ind hain wirgebeden hern Sj'brecht vam Spegel ind hern Gyselbrecht Brente,rittere, dat sy tzo meirre stedicheit ir ingesegel vur uns an diesen brieffgehangen haint, des wir Sybrecht ind Gyselbrecht vurschreven bekennen,dat it wair is.

Datum anno domini millesimo trecentesimo octogesimo sexto, invigilia beatorum Petri et Pauli apostolorum.

Nach dem Original im Stadt-Archiv. Papier. Das erste und zweite Siegelhat sieben Wecken im Schilde, das dritte drei Spiegel, das vierte ist getheilt,unten drei Pfahle, oben ein Stern.

Nr. 368.

Quittung des Grafen Dietrich von Katzenellenbogen über 2000 Gul-den, die ihm die Stadt Köln wegen des Juden Manys bezahlt hat.

1386, 1. Juli.

Wir Dyether, grave zu Katzenelinbogen, bekennen uns in diesembriiffe vor uns und unsse erbin, daz uns dye wysen, erbere lüde