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comen is. Vort dat die amptlude in den gebuyrhusen richten soelen 1375mit vier geboiden, as dat van alders hercomen is, ind nyet myn, datzzu verstain, oever yr gebuyrlich recht, ind anders nyet. Vort dat wirscheffene vurscreven of die na qns zer zyt synt, schuldich syn zu vol-gen onss heren greve van Colne an gerichte alletzyt, as der greve desgesinnet mit der benniger clocken, ind solen dat doin unvertzoict, asdat van alders hercomen is. Vort dat wir scheffene ind onse nakoeme-linge. die zer zyt synt, die ungeboiden witzigegedinge halden soelen indonsme heren van Colne ind synen nakumlingen yrs gestichtz recht zuyrre maningen, die he ons darumb deit, as recht is, cleerlichen wysen,as verre as wir dat wissen of ons des verstain mögen na onsen bestensinnen. Vort want die burchgraisschaff zu Colne vur langen zyden andem gestiebte van Colne gewest is, ind ouch ee der zyt dat sy an datgesticht quam, van demselven gesticht roerte, so syn wir des nu oever-komen mit onsme heren van Colne, dat man van nu vort alle Sachen,die an gerichte treffent, onsme heren van Colne ind syfhe gesuchtezugeiven ind zunennen sal, ind nyet dem burchgreven, dat is zu ver-stain, dat man onsen heren van Colne, die zu zyt is, nennen sal mitsyme namen, ind ertzebusschoff sprechen ind nyet burchgreve. Vortso syn wir ouch des nu oeverkomen mit onsme heren van Colne, datdie scheffene, die van nuwes vortme geweldgheit werdent, sweiren soleneyme ertzenbusschoffe zu Colne ind synen nakomlingen of yren gewissenboiden recht urdel zu sprechen, beheltnisse in allen desen vurscrevenSachen dem heiligen ryche syns rechtz. Ind want wir scheffene vur-screven by allen desen vurscreven punten gentzlichen bliven, so han wil-des zu Urkunde ind zu getzuyge der wairheit onse ghemeyn scheffen-dums segel mit onser alre wist ind willen an desen brieff gehangen,die gegeven is zu Bunne, in den jairen uns heren dusent driehundertvunff ind seventzich, des dunrestagis na sent Kylianis dach des martilirs.
Abgedruckt bei Lacomblet III, S. 667. Vgl. seeuris ad radicem posita. Nr. 113.
Nr. 97.
Erzbischof Friedrich sichert den Richtern und Schöffen von Köln,welche wegen Verteidigung der erzbischöflichen Hoheit in der StadtKöln dieselbe haben verlassen müssen, ihre herkömmlichen Gerecht-same zu. — Bonn, 1375, 12. Juli.
Wir Eriderich van der gots gnaden der heiigen kirchen zu Colneertzbisschoff, des heiigen Eoemschen rychs in Italien ertzcanceller, doin