V. Gerichte und Schreine.
1. Proniinciacio olim facta per decanum maioris Ecclesie prepositos sanctcrumSeuerini, Apostolorum Coloniens. et philippum Susatensem neenon fratrem Albertum
predicatorem in Colonia.
Zorn ijrsten soilen glieijne Scheffene werden noch zo gelaissen,Sij en sijn van sijnnen ind alder gelijch, Also dat sij vernunfftichsijn vrdell zo vijnden ind lielpen sprechen.
Item sali man gheijnen vneliclien nijet zo scheffen neijmen, daten sij dan vmb wirdicheit willen sijnre birffgheit ind wijssheit indoucli dat he geelicht worden were.
Vort so sali man geijnen Schelfen laissen werden noch neijmen,der da beruchtiget off verdoempt sij van misdait weigen.
Item sali man gheijnen Scheffen neijmen noch kiesen vmb eijnichsgeltz gut off lieffenisse willen, wie dat gesijn mach.
Item so en sali geijn Scheffen off ander werentlich Eichter wijsenoeuer geistliche gude ind erue. Ind were sache, dat sij vnderwijlenin ijre boieher deden schrijuen van geistlichen guden, dat mach walesijn vmb gedechtniss willen, ind darvmb nijet dat sij sich des vnder-wijnden sullen, dat sij macht dar oeuer zo richten betten off beken-nen van den guden ind personen.
Item so is eijn Scheffen van sijns Scheffen Amptz weigen schul-dich sich zo erbeeden dem gerichte, wanne eijn Richter sitzen will,he en werde dan mit rcdclichen Sachen entschuldigt.
Item die Eichtere, die da gesät werden van dem Burggraucn inddem vaijde, die soilen sich eirlich ind reicht lialden in den gerichtendie zo hantieren. Ind were sache, dat der burggraue off der vaijde