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iecto). Rudolf (aquisgrani). Engeibret (frater aduocati). Ludewich(dux). Radolf. Jordan. Gerart. Hardrat. Herbort. Hellewic (de bune).Bero. Druthwin. Godefridus (sutor). Lvzo. Godefrid (de dienant).Gerbrant (de sancto trudone).
Zweite Abtheilung.
Godefrit. Pilegrim. Bertolf (filius Godefridi). Adelbero. Werinzo(de bunno). Sigebodo. Rupreth (de milenbeim). Gozelin. Cuno (sade-lere). Sigewin. Sigewin (campanarius). Randolf. Wernere (sueuus).Giselbreth. Diderich (faber). Frumolt. Volcolt. Cunrat. Willehelm.Hezel. Hageno (sadelere). Gerart (de gangelt), Regenere (de mogun-cia). Hertwin. Cünrat. Heriman (filius Gezonis). Emelrich. Adelbreth,Heriman (filii waldonis). Godefrit (cum barba). Waldeuer (crispus).Herimannus (stolzgrano). Dudo (de wipperuurde). Sigefrit (rudin-buch). "Wolbero (de rigemago). Helmwich (palentinus comes). Dage-mer. Odilius. Ropreth. Godefridus. Albertus. Gerlacus (de werde).Roricus. Heinric. Johan. Wolbero. Reinhere. Aluecho. Meinfrit. Ar-nold. Basilius. Herman (lange). Heinrich (maselendere). Erwin (sele-mechere). Heinrich (filius Gozelini).
Dritte Abtheilung.
Cunrad (de strazburch). Waldeuer. Sigewin (comes). Marcman.Richart (marcgreuo). Arnolt (claudus). Bertolf (sadelere). Franco.
scheint eine solche Eintheilung der Bürger; eine Gasse umfasst diejenigen,welche nackt »ciues« heissen, die andere diejenigen, welche die »fraternitas«,und zwar die »fraternitas vink, den Weinhandel, den Weinzapp, haben.Diese in den verschiedenen Jahrhunderten wiederkehrenden Einrichtungensind gewiss nicht ohne Zusammenhang und daher unter einer Rubrik zusam-mengefasst worden. Die Karten tragen den Charakter des zwölften Jahrhun-derts; viele Namen sind jedoch später nachgetragen worden. Die erste Karteenthält circa 800 Namen, die zweite wohl noch mehr. Die dritte Karte ent-hält fast die doppelte Zahl. Die Karten sind von oben nach unten beschrie-ben ; die in Klammern gesetzten Zusätze stehen im Originale über den Wör-tern, zu welchen sie gehören. Auf der ersten Karte, und zwar auf der Säule,welche das zweite und dritte Feld von einander scheidet, steht die Aufschrift:»infra X annos nickil«. Zu der Richerzeche, welche dieser Rubrik unmittel-bar vorangeht, stand die Ertheilung der Bürgerschaft und der Weinbruder-schaft in Beziehung. (Cf. p. 57, 9.) Es befinden sich im Archiv des Landge-richtes auch Schreinskarten, welche Bürger-Verzeichnisse enthalten. Viele die-selben Personen bezeichnende Namen wiederholen sich in den verschiedenenKarten, auch in ein und derselben Karte, so wie in der ersten und zweitenAbtheilung der dritten Karte.