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plient. Ind so wa diese Sachen tusschen dit ind sent Jolians dage vur- 1393geuant tusschen den yurgenanten partyen nyet zo kriege enqueme,so ensoilen wir dem raide ind der steede van Coelne van dieser vur-genanten hulpen noch van eynchen punten dis briefs nyet rne verbundensyn; ind sy ensoilen uns ouch asdan der tzwentzich duysent guldennnyet schuldich syn zo betzalen, sunder alre kunne argelist ind geverde.Ind dieser dinge zo Urkunde ind gantzer stedicheit so hain wir her-tzouge van Gelre ind greve van Sutphen vurgenant unse ingesiegel mitunser sicherre wissenheit ind willen an diesen brieff doin hangen; indwir hain vort zo meerre getzuge ind kuntschaff dieser vurgenantersachen gebeiden unse reede ind vrunde, mit namen heren Johanne vanHoenslair geheiten van dem Velde, heren Diederich van Zynderen,ritter, Herman van Goch ind Eibrecht van Eyle Everhartz sun, datsy ire siegele by dat uuse an diesen brieff gehangen haent; des wirJohan von Hoenslair geheiten van dem Velde, Diederich van Zynderen, •Herman van Goch ind Eibrecht van Eyle Everhartz sun vurgenantergien ind bekennen, dat id wair is. In Urkunde unsre siegele vanbeiden ind beveilnisse unss gnedigen herren des hertzougen van Gelrevurgenant zo getzuge an diesen brieff gehangen.
Datum anno domini millesimo trecentesimo nonagesimo tertio, feriaquinta proxima post festum inventionis sancte crucis.
Nach dem Original im Stadtarchiv. In dorso: Verbunt herzoch Wilhem vauGelre myt der stat van Coelne tgain ertzebusschof Friderich. Das Siegel El-brecht's abgefallen, die übrigen gut erhalten. Vgl. Mscr. A III, 12.
Nr. 90.
Der Magistrat von Emmerich attestirt, dass Arnold der Fährmann an
der auf offener Landstrasse verübten Beraubung eines Blinden nicht
betheiligt gewesen sei. — 1393, 12. Mai.
Allen dengheenen, die desen brieff soelen syen off hören lesen, endesunderlinghen aen eersome wyzen, bescheyden herren burghermeystere,schepene ende rade ende ghemeyne herren der stad van Colne onsenlieven herren ende sunderlinger gueden vrinden doen wy richter, burgher-meystere, schepene ende rade der stad van Embrich kund ende kenlickende tughen mit der waerheyt, dat comen is voir ons Aernt die veere,Aernds veeren soen, onse burgher, ende heeft ons ghetoent, hoe dat