1 ».■•^r«*" -
Zweiter Teil.
127
Der Kapitän. Es regnet heute; sonst saß ich hierso gut und sah aufs Meer hinaus.
[Schweigen.]
Der Kapitän. Nuun? — Du willst nicht reisen!Nicht?
Allan. Ich verlasse ungern meinen Vater!
Der Kapitän. Ja — dein Vater! Er ist ein sehrunglücklicher Mann!
[Schweigen.]
Der Kapitän. Und Eltern verstehen selten das Besteihrer Kinder! Das heißt — es gibt ja Ausnahmen! Hm!...Hör mal, Allan! Stehst du in Verbindung mit deinerMutter?
Allan. Ja, sie schreibt zuweilen!
Der Kapitän. Weißt du, daß sie dein Vormund ist?
Allan. Jaa!
Der Kapitän. Hör, Allan! Weißt du, daß deineMutter mir Vollmacht gegeben hat, an ihrer Stelle zubeschließen.
Allan. Das wußte ich nicht!
Der Kapitän. Jetzt weißt du es jedenfalls! Undaus dem Grunde ist die Diskussion über deine Laufbahnabgeschlossen! ... Du gehst also nach Norrland.
Allan. Aber ich habe keine Mittel.
Der Kapitän. Die habe ich angeschafft!
Allan. In diesem Falle habe ich Onkel nur zudanken!
Der Kapitän. Du bist dankbar, du — nicht allesind das! Hm! . .. [Erhebt die Stimme.] Der Oberst. . .kennst du den Oberst?
Allan [verlegen]. Nein, das tue ich nicht.
Der Kapitän. Der O—berst [akzentuiert] ist meinspezieller Freund — [beeilt sich] wie —-du — vielleicht