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Zweiter Teil.
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Der Leutnant. Hat der Volontär . . . soviel Ver-trauen zu mir, daß ich die Fock besorgen könnte?
Allan [respektsvoll wie vorher]. Das ist zu großeEhre für mich, Herr Leutnant!
Der Leutnant. Ich bitte, ich bitte . . . Glaubt derVolontär . . . daß heute gut Wind wäre, so in der Mittags-zeit, denn nur dann bin ich frei!
Allan [schlau]. In der Mittagszeit legt sich derWind, und ... um die Zeit hat Fräulein Judith Stunde ...
Der Leutnant [betrübt]. Ach so, ach so! Hm! —Glaubt der Volontär, daß . . .
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Alice. Möchte einer von den jungen Herren fürmich einen Brief besorgen?
[Allan und der Leutnant betrachten einander mitMißtrauen.]
Alice. ... an Fräulein Judith!
[Allan und der Leutnant fahren auf und stürzen zuAlice hin, doch mit einer gewissen Würde, die ihre Ge-fühle verbergen soll.]
Alice. Alle beide Herren? Nun desto besser wirdes ausgerichtet werden! [Reicht dem Leutnant den Brief.].. . Hören Sie, Herr Leutnant, kann ich das Taschentuchda bekommen! Meine Tochter ist um ihre Wäsche be-sorgt! Sie ist etwas kleinlich von Natur.. . Geben Siedas Taschentuch her! . . . Ich will Sie nicht auslachen,aber Sie machen sich ohne Not lächerlich! Und derOberst liebt es nicht, ein Othello zu sein! [Nimmt dasTaschentuch.] Geht jetzt, junge Leute, und sucht eureGefühle zu verbergen! so gut ihr könnt!
Der Leutnant [verbeugt sich und geht; Allan folgtihm auf den Fersen].