Erster Teil.
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[Setzt einen Alltagshelm mit Roßhaarbüschel auf; schnalltden Säbel um den Leib und hängt den Mantel über.] Wennmich jemand sucht, so bin ich auf der Batterie zu treffen!
Kurt und Alice [suchen ihn zurückzuhalten, abervergebens].
Der Kapitän. Fort! [Eilt hinaus.]
Alice. Ja, geh! Immer gehst du, wendest denRücken, wenn der Streit dir übermächtig wird, und dannläßt du deine Frau den Rückzug decken, Saufbold, Groß-sprecher, Lügner. Pfui über dich!
Das ist bodenlos!
Ja, du weißt noch nicht alles!
Ist es noch mehr?
Aber ich schäme mich ...
Wohin geht er jetzt? Und wo hat er die
Kurt.
Alice.
Kurt.
Alice.
Kurt.Kraft her?
Alice. Ja, das ist die Frage! Jetzt geht er zu denUnteroffizieren hinunter und dankt für die Blumen . . .Und dann ißt und trinkt er bei ihnen! Und dann ver-leumdet er das Offizierkorps .. . wenn du wüßtest, wieviele Male ihm schon mit Abschied gedroht wurde! NurMitleid mit der Familie hat ihn noch gehalten! Und erbildet sich ein, es sei die Furcht vor seiner Überlegen-heit! Und die armen Offiziersfrauen, die ein Wort füruns eingelegt haben, haßt und verleumdet er!
Kurt. Ich muß bekennen, ich bin hergekommen, umhier draußen am Meere Frieden zu finden .. . und voneuren Verhältnissen wußte ich nichts ...
Alice. Armer Kurt! . . . Wie sollst du etwas zuessen kriegen?
Kurt. Oh, ich gehe zum Doktor, aber du? Erlaube,daß ich das für euch ordne.