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Erster Teil.
II
Wir geben doch nie Gesellschaften, da merkt man esnicht! Ich kann einsam sein — und bin es immer ge-wesen !
Alice. Ich auch! Aber die Kinder! die Kinderwachsen ohne Umgang auf!
Der Kapitän. Den können sie sich selbst in derStadt suchen! . . . Den nehme ich! Hast du noch einenTrumpf?
Alice. Ich habe einen! Das ist meiner!
Der Kapitän. Sechs und acht macht fünfzehn . . .
Alice. Vierzehn, vierzehn!
Der Kapitän. Sechs und acht macht vierzehn . . .Ich glaube, ich habe auch das Rechnen vergessen! Undzwei macht sechzehn . . . [gähnt]. Du mußt geben!
Alice. Du bist müde!
Der Kapitän [gibt]. Ganz und gar nicht!
Alice [lauscht nach draußen]. Man hört die Musikbis hierher!
[Pause.]
Alice. Glaubst du, daß auch Kurt geladen ist?
Der Kapitän. Er kam heute morgen an, dann ist erdazu gekommen, den Frack herauszunehmen, wenn er auchnicht dazu gekommen ist, bei uns eine Visite zu machen!
Alice. Quarantänemeister? Soll hier eine Quaran-täne eingerichtet werden?
Der Kapitän. Ja! . . .
Alice. Er ist jedenfalls mein Vetter, und ich habeeinmal denselben Namen wie er getragen . . .
Der Kapitän. Das war doch wohl keine Ehre . . .
Alice. Hör mal . . . [scharf] laß du meine Familiein Frieden, so werde ich deine in Frieden lassen!
Der Kapitän. Wollen wir wieder anfangen!
Alice. Ist der Quarantänemeister Arzt?