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des auf der Bank liegenden Buches fehlt. Ihreder Ausgabe beigegebene Facsimile-Reproduklionmacht eine ausführlichere Beschreibung unnötig,zumal ihre Bedeutung im Rahmen der Erzählungkeinerlei Schwierigkeit verursacht. Keiner derSchnitte, selbst wo sie im Gegenstand überein-stimmen, ist einem der bekannten nieder- oderhochdeutschen Drucke entnommen. K. Meyerbemerkt mit Recht, dass sie älter sind alsder Druck und gewiss mindestens aus derMitte des 16. Jhs. stammen. Bewiesen wird diesschon dadurch, dass mehrere sich im englischenFrier Rush wiederfinden. — Einband: gelberPappdeckel mit goldgepresstem Lederrücken, da-rauf in Qoldschrift (z. T. verlöscht): Ruyssche.Einzig bekanntes Exemplar auf der Kgl. Univ.Bibl. zu Oöttingen: Fab. Rom. VI. 1533. Auf-gefunden und beschrieben durch K. Meyer,Niederländische Volksbücher No. 8. Bru-der Rausch, S. 6—13 in Dziatzkos Sammlungbibliothekswissenschaftlicher Arbeiten Heft 8(1895). — In unserer Einleitung mit J bezeichnet.
F. Englische Drucke.
1. Registers of theCompany of Stationersof London 1554 — 1640 A. D. (hgb. von E. Arber,London 1875) I. p. 179 sub: Enterynge ofCopyes 22.Jury 1568 — 22.Jury 1569: Recevydof John aide for his lycense for pryntingeofaboke intituled ffreer Russche..... iiijd.