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DIE KÖNIGIN.
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loldgleissend prunkte dem Geschmeide,Frau Königin, auf sammtnem Kleide.0 weh, dass nun der Glanz verschwindet,Dass all das lichte Gold erblindet!Solch Leiden schaffen, sollt' ich wähnen,Des Volkes Schweiss und bittre Thränen,Die deine goldne Pracht benetzen;Doch fall' sie immerhin in Fetzen!Lass mich als Juwelier nur walten,Mein Halsband soll dir Farbe halten.